Das 150. Gründungsjubiläum der China-Inland-Mission durch Hudson Taylor stand unter dem Motto: „Mission verändert“.
Wichtige Veränderungen finden auch bei uns statt.

Neues Logo, neuer Name, gleicher Auftrag

Unser Herz schlägt für Asien!Die internationale Mission hat zum Jubiläum einen frischen Neuanstrich erhalten. Ein neues Logo wurde eingeführt. In Deutschland wurde der Name der Mutterorganisation übernommen.

Bisher war die Mission bekannt als „Überseeische Missionsgemeinschaft“ oder als „ÜMG, Deutscher Zweig von OMF International“. Ab sofort nennt sie sich „OMF International Deutschland“. Dadurch wird die Verbundenheit mit den 1400 Mitarbeitern aus 40 Nationen deutlich. 60 davon sind Deutsche.

Das Ziel der Missionsgesellschaft hat sich dabei nicht verändert. Die Mitarbeiter setzen sich mit Wort und Tat ein für die Verbreitung der Guten Nachricht von Jesus Christus unter den Völkern Ostasiens.

Drei Farben mit Symbolkraft

Die drei Schwünge des neuen Logos symbolisieren Bewegung und Dynamik.

Gold steht für Gottes Treue und für sein Wirken in der Welt.

Die Farbe Rot symbolisiert die Völker Asiens. In vielen Ländern steht Rot für Glück und Segen.

Türkis symbolisiert die Bereitschaft von OMF, im Vertrauen auf Gott Neues zu wagen und Wachstum zu erwarten.

Unsere Leidenschaft in zwei Sätzen

Unser neues Motto lautet: Heart for Asia. Hope for Billions. (deutsch: Herz für Asien. Hoffnung für Milliarden.)

Heart for Asia. Seit 150 Jahren brennt unser Herz für Ostasiaten. Egal, ob sie in Asien leben oder mitten unter uns.

Hope for Billions. Jesus bringt Hoffnung. Das sollen die vielen Milliarden (englisch: billions) Asiaten erfahren.

Gehen Sie mit?

An eine so große Veränderung muss man sich erst einmal gewöhnen. Wie geht es Ihnen damit?

Lassen Sie das neue Logo und den neuen Stil unserer Publikationen in Ruhe auf sich wirken. Was empfinden Sie?

Wir hoffen sehr, dass Sie gerne mit uns auf diesem neuen Weg weitergehen. Mit uns um Ostasiaten ringen. Für unsere Mitarbeiter beten. Uns finanziell weiter unterstützen. Und natürlich freundschaftlich verbunden bleiben, wie bisher.

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie mir.

Joachim König

 

Kontakt

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