OMF Mission in Japan

OMF Missionare arbeiten in drei Regionen Japans: in der Kanto-Region, in Tohoku und auf der Insel Hokkaido.

Seit dem Beginn der Missionsarbeit im Jahr 1951 wurden mehr als 50 Gemeinden in Großstädten und ländlichen Gebieten gegründet. Die meisten dieser Gemeinden werden heute von japanischen Pastoren geleitet. Einige Gemeinden haben Tochtergemeinden gegründet.

Kanto – Tohoku – Hokkaido

In der Kanto-Region (dem Ballungsraum Tokio-Yokohama-Kawasaki und einigen ländlichen Präfekturen) leben etwa 42 Millionen Menschen. Die weitläufige Region vereint viele Gegensätze: Moderne und Tradition, Beton-Dschungel und Natur, geschäftige Menschenmassen und friedliche Orte, Züge und Fahrräder.

In den nördlichen Präfekturen von Honshu (bekannt als Tohoku) leben etwa neun Millionen Menschen, fast ein Drittel davon in Großstädten mit mehr als 250.000 Einwohnern. Der Rest verteilt sich auf kleinere Städte und ländliche Gebiete. Die Ostküste war besonders von der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe im Jahr 2011 betroffen. Hier gibt es nur ganz wenige Gemeinden.

Die nördliche Insel Hokkaido erlebt harte Winter und milde Sommer. Von den insgesamt fünfeinhalb Millionen Einwohnern leben etwa zwei Millionen in Sapporo, wo es etwa 170 Kirchen gibt. OMF arbeitet in Sapporo, verschiedenen anderen Städten und ländlichen Regionen. Schwerpunkte der Arbeit sind, Pionierevangelisation und Gemeindegründung, die in Partnerschaft mit der Japanischen Vereinigung Evangelikaler Gemeinden (JECA) geschieht.

Mission: Pionierarbeit und Partnerschaft

Wir glauben, dass Japan langfristig und nachhaltig mit dem Evangelium erreicht werden kann, indem dynamische Gemeinden gegründet werden, die Einfluss auf ihre Umgebung ausüben.

Unsere Missionare engagieren sich hauptsächlich bei Gemeindegründungen, fördern aber auch Gemeindewachstum in etablierten Kirchen, vor allem auf dem Land.

OMF Japan sucht die Zusammenarbeit mit anderen christlichen Werken. Wir leben Partnerschaft in der Studentenarbeit, in der theologischen Ausbildung, in den Medien und im Campingbereich.

Einige Mitarbeiter unterstützen Mission durch administrative Tätigkeiten. Sie führen Kurzzeit-Programme durch, verwalten Finanzen und leiten unsere Gästehäuser. Manche sind als Lehrer an internationale Schulen vermittelt, die auch von Missionarskindern besucht werden. Ein Arzt kümmert sich um die Gesundheit unserer Mitarbeitenden.

Unser Ziel: 200 bis 2020

Es gibt so viele Gelegenheiten, das Evangelium zu verbreiten und die Gemeinde Jesu in Japan zu stärken, deshalb betet OMF Japan um 200 neue Mitarbeiter bis zum Jahr 2020. Obwohl Gemeindeglieder älter werden und der Mangel an Pastoren immer akuter wird, erwarten wir, dass Gott in Zukunft große Dinge tut. Bitte beten Sie mit uns!

OMF News & Stories aus Japan

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Mit meiner sendenden Gemeinde habe ich großes Glück

Jessy Vogt ist OMF Missionarin in Japan. Sie beschreibt die Partnerschaft mit ihrer sendenden Gemeinde. Die Beziehung zur Gemeinde besteht bereits seit ihrer Kindheit – bis heute.

Gebet für Japan: Interaktiver Gebetsguide

Kurzfilme als Gebetshilfe: das ist die Idee hinter der interaktiven Gebetshilfe „Introducing Japan“. Die Videos sind ein einfacher Weg, um Gottes Arbeit in Japan durch Gebet zu unterstützen.

Christen in Japan: Gegen den Strom

Wir haben Christen in Japan gefragt, wie sie Jesus begegnet sind und vor welchen Herausforderungen sie stehen, wenn sie ihm folgen. Herr Katoh* erzählt:

Künstlerische Wege zu Japanern

Schon lange hatte Dani eine Liebe für Japan. Ein Serve Asia Einsatz mit OMF führte sie in den Norden der Insel Honshu. Dass Gott dort ihre künstlerische Begabung gebrauchen würde, hätte sie nicht gedacht.

Armin & Heike Messer stellen sich vor

OMF Deutschland hat neue Missionsleiter. Armin und Heike Messer arbeiteten 16 Jahre lang als Missionare in Japan. Am 1.1.2019 lösten sie Matthias Holighaus und Hans Walter Ritter ab. Wer sind die beiden?

Missionsfest 2018: Japaner und Deutsche: Seite an Seite für Jesus

„Japanische Gemeinden werden kleiner und älter. Deshalb müssen Pastoren und Missionare enger zusammenarbeiten,“ so Pastor Sho Sugaya aus Japan vor über 400 Besuchern beim deutsch-japanischen Missionsfest von OMF Deutschland. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Seite an Seite für die unvollendete Aufgabe“.

Neu entfachter Glaube

Die Japanerin Midori wuchs in einer christlichen Familie auf. Ihr Glaube war Routine geworden. Dann kam sie zum Studium nach Deutschland. Das hatte Auswirkungen auf ihren Glauben. Lesen Sie, wie ihr Glaube wieder lebendig wurde.

Erdbeben in Japan!

Die Erde bebt! Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es ist, während eines Erdbebens in einem Zelt zu schlafen? – So hat einer einer unserer Missionare das Erdbeben am 6. September 2018 auf Hokkaido erlebt.

Junge Japaner und Jesus

Was denken junge Japaner über Jesus? Wie viel wissen sie über die Bibel? Wie kommt man mit ihnen über den christlichen Glauben ins Gespräch? Dani Kuhr macht einen Serve-Asia-Einsatz in Japan und erzählt, was sie immer wieder überrascht.

Anfängerin in Japan

Jessy Vogt lebt seit zwei Jahren als Missionarin in Japan. Sie beschreibt offen ihre ersten Schritte in die neue Kultur, warum sie es so schwer findet, ihr geistliches Leben zu pflegen und nennt drei Dinge, die sie an Japan besonders liebt.

Japan: Freud und Leid in der Gemeindegründung

Drei Schritte vor und zwei zurück – so kommt Beatrix Neblung die Arbeit in der Isumi-Gemeinde in Sapporo, Japan, vor. Aber auch, wenn es nur langsam vorangeht: sind die Japaner und die Botschaft von Gottes Liebe der Mühe nicht wert?

Ein Sonntag in Hanamaki, Japan

Es ist Sonntag morgen, kurz nach 8. Wir haben gerade gefrühstückt. Gleich kommen die ersten Besucher. Unser Wohnhaus ist auch Kirchengebäude. Der Duft von frischgekochtem Kaffee zieht durch die Räume…

30 Jahre in Japan: Gottes Treue trägt durch

Wolfgang und Dorothea Langhans schauen zurück. 30 Jahre lang lebten und arbeiteten sie mit OMF in Japan. Ein Rückblick auf prägende Ereignisse und gelernte Lektionen.

Japans alternde Pastoren

47% aller Pastoren in Japan sind über 70 Jahre alt. Wie leben sie und was bedeutet dies für japanische Christen und Gemeinden? Wofür können Sie beten?

OMF in Japan – Vielfältig und bunt

Die ersten OMF-Missionare kamen 1951 nach Japan. Sie gründeten seitdem mehr als 50 Gemeinden in Großstädten und ländlichen Gebieten. Die meisten dieser Gemeinden werden heute von japanischen Pastoren geleitet. Einige Gemeinden haben Tochtergemeinden gegründet.

Herausforderungen der Kirche in Japan

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es etwa 2000 Kirchen in Japan. In den nächsten 30 Jahren stieg diese Zahl auf 6000 an. Im Jahr 2000 waren es bereits 7800 Gemeinden. Doch dann verlangsamte sich das Wachstum.

Die Menschen Japans (5x5x5-Gebet)

Das 5x5x5-Gebet lädt Sie ein, nur fünf Minuten am Tag, fünf Tage lang, für fünf strategische Anliegen zu beten. Dieses Mal: Beten Sie mit uns für die Menschen Japans.

Jüngerschaft – Der Schlüssel für Japans Gemeinden

Jörg-Peter Koch brennt dafür, dass Japaner als Jünger Jesu leben. Er ist davon überzeugt, dass Japan nur gerettet werden kann, wenn sich Christen multiplizieren, nicht addieren. Was meint er damit?

Die unvollendete Aufgabe in Japan

Schon lange warten OMF-Mitarbeiter in Japan auf einen geistlichen Durchbruch. Beatrix Neblung ist im Gemeindeaufbau tätig. Sie beschreibt, wie sie Japanern von Jesus Christus erzählt.

Sola gratia – Allein durch Gnade

Ein Japaner hatte sein Kurzzeitgedächtnis verloren. Nichts konnte er sich merken. Kann man sich so zu Jesus bekehren?

Stimmen von ehemaligen Kurzzeitern

Wir baten ehemalige Kurzzeiter, folgenden Satz zu vervollständigen: „Durch den Serve Asia – Einsatz habe ich…“ – sehr spannend!

Japan: Ganz anders, als geplant

Japan braucht eine neue Art von Gemeinde. Davon sind Jörg-Peter und Nora Koch überzeugt. Neue Ideen waren da. Katastrophen hinderten die Umsetzung…

Japan: Erstaunliches aus einem offenen Land

Japan gehört mit 
Thailand, Taiwan,
 Kambodscha und 
den Philippinen zu 
den fünf „offenen“
 Ländern, in denen 
OMF tätig ist. Hier
 bekommen unsere Mitarbeiter in der Regel problemlos ein Visum. Sie dürfen in völliger Freiheit die Nachricht von Jesus weitersagen.

Japan: Versteckt im Karton

„Solo-Theater“ ist ein neuer, japanischer Verkaufserfolg. Worum handelt es sich? Ein Solo-Theater ist ein Karton oder eine Kiste, den man sich über den Kopf stülpt.

Japan: Vom tanken zum taufen

Mein Tank war leer und ich musste dringend zu einem Termin. So kam es, dass ich ausnahmsweise zu der etwas teureren Tankstelle in der Nähe fuhr. Dort erledigen die Tankwarte alles für einen. Sie entsorgen sogar den Müll im Auto.

Japan: Wo ist hier die Kirche?

Ich hole ein Kurzzeitteam von fünf jungen Australiern am Bahnhof ab. Wir fahren zu unserem Haus. „Herzlich willkommen!“ 

Japan: Fünf Jahre nach dem Tsunami

Am 11. März 2011 verwüstete ein verheerender Tsunami die 500 Kilometer lange Küste der Tohoku-Region (Nordosten der Hauptinsel Honschu). OMF International Japan reagierte schnell und sandte ein Team, um praktische Hilfe zu leisten.

Japan: Gott bleibt dran!

Die Wege von Azko kreuzen sich mit zwei deutschen OMF Missionarinnen. Aber nicht innerhalb kurzer Zeit, sondern nach Jahren.

Widerstände: Kurz berichtet

Widerstand im Alltag. Wie erleben unsere Mitarbeitenden Probleme, Gegenwind und Schwierigkeiten? Wie gehen sie damit um? Lesen Sie ehrliche Nahaufnahmen.

Mein Wunderbuch

Bereits vor meiner Ausreise nach Japan begann ich, ein „Wunderbuch“ zu führen. Darin trug ich Ermutigungen und Gebetserhörungen ein.

Diaspora: “Danke, ihr habt mich zu Gott geführt”

Die Japanerin Naomi zieht in ein kleines mittelhessisches Dorf. Das Leben ist schwierig. Doch eine Gemeinde mit offenen Augen und offenem Herzen kümmert sich um sie. Ein schönes Beispiel dafür, was Liebe bewirkt, und wie sich Gemeinden und Diaspora-Mitarbeiter gegenseitig ergänzen.

… Oberflächlich ausgedacht!

„Diesen Konflikt helfe ich lösen“ dachte sich Beatrix Neblung, als sie zwischen zwei Freundinnen vermitteln wollte. „Nichts leichter als das.“ Doch der Schuss ging nach hinten los und machte alles noch schlimmer…

Durchhalten trotz Widerstand  

Bianca ist gehörlos, hatte aber seit ihrer Bekehrung mit 16 Jahren den Wunsch, Gott in der Mission zu dienen. Könnte so etwas überhaupt möglich sein? Es begann ein langer Weg für sie, aber auch für ihre Familie und für die ÜMG. Im Jahr 2011 tat Gott etwas Wunderbares in ihrem Leben.

Japanische Leihbücherei

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Gebet für Anfänger

John und Sian Newton Webb leben in Japan. In der Nähe ihrer Wohnung befindet sich die Kitani Universität für Ingenieurwissenschaften. Dort nehmen sie regelmässig an den Internationalen Abenden teil. Eines Abends kam S., ein malaysisches Mädchen, auf John zu und sagte: “Du arbeitest doch in einer Gemeinde. Ich bin keine Christin, aber ich würde gerne für meine […]

Zerknitterte Hoffnung

Zwei traumatisierte Teenager lassen ihren Emotionen auf völlig untypische Weise ihren Lauf. Jörg-Peter Koch geht verunsichert an ihnen vorbei. Doch dann erinnert er sich daran, dass Menschen, die unter einem posttraumatischen Stresssyndrom leiden, zu extremen Verhaltensweisen neigen. Wie soll er reagieren?

Gemeindebau von Null

Für Wolfgang und Dorothea Langhans beginnt mit 61 Jahren noch einmal ein neuer Lebensabschnitt. Im letzten Jahr konnten sie die Leitung der ÜMG Japan abgegeben. So sind sie nun frei für eine neue Herausforderung.
Wohin führt sie der neue Weg? Und wie gehen sie vor?

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