Missionsfest 2018: Japaner und Deutsche: Seite an Seite für Jesus

„Japanische Gemeinden werden kleiner und älter. Deshalb müssen Pastoren und Missionare enger zusammenarbeiten,“ so Pastor Sho Sugaya aus Japan vor über 400 Besuchern beim deutsch-japanischen Missionsfest von OMF Deutschland. Die Veranstaltung stand unter dem Motto: „Seite an Seite für die unvollendete Aufgabe“.

Erfahrungen mit Internationalen in deutschen Gemeinden

Nicht nur OMF möchte Internationale in Deutschland für Jesus gewinnen. Auch viele Gemeinden haben ihre Türen geöffnet. Vier Gemeinden beschreiben, wie sie mit Migranten umgehen. Sie geben Tipps und Tricks weiter. Aus der Praxis, für die Praxis.

Migration: Kein Zufall, sondern Gottes Missionsstrategie

Das Thema Migration ist ein Reizthema. Aber: Gott gebraucht Migration, um seine Ziele zu erreichen. OMF ist überzeugt: Migration ist eine seiner Methoden, mit der er den Bau seines Reiches vorantreibt. Ein überraschender Blick in die Bibel.

Diaspora: Unverhoffte Hilfe aus China

Einer von 30.000 chinesischen Studenten in Deutschland wird für den Pastor einer christlichen Gemeinde zum Rettungsanker. Ein Beispiel, wie der Segen der Diaspora-Arbeit zu den Mitarbeitern zurück fließt.

Neu entfachter Glaube

Die Japanerin Midori wuchs in einer christlichen Familie auf. Ihr Glaube war Routine geworden. Dann kam sie zum Studium nach Deutschland. Das hatte Auswirkungen auf ihren Glauben. Lesen Sie, wie ihr Glaube wieder lebendig wurde.

Thailänder als Missionare in Deutschland

Das Diaspora-Team von OMF wünscht sich, dass Asiaten in Europa Christen werden und anschließend andere Asiaten zum Glauben einladen. Was Christa Härdle von ihrer thailändischen Freundin erzählt, hat uns regelrecht umgehauen. Sieht so die Zukunft von Mission aus?

Vergleich: Ostasiatische Weltanschauung und biblisches Weltbild

Kennen Sie die Unterschiede zwischen dem ostasiatischen Weltbild und der biblischen Weltanschauung? Wenn Sie Asiaten von Jesus erzählen möchten, kann diese Tabelle Ihnen Einblick in das Weltbild von Asiaten geben.

Kulturen überbrücken kann man lernen

Ein Ausländer betritt Ihre Gemeinde. Niemand geht auf die Person zu. Sie fühlen sich unsicher. Wie sollen Sie sich verhalten? Um auf solche Situationen vorbereitet zu sein, führt OMF interkulturelle Schulungen durch.

Diaspora: Unverhoffte Freundschaft

Eine andere Hautfarbe, eine andere Sprache. OMF-Missionarin Christa Härdle findet in einer Afrikanerin eine neue beste Freundin. Ein Beispiel, wie Jesus Menschen und Kulturen verbindet.

Diaspora: Beziehung zu Ostasiaten durch praktische Hilfe

Jedes Jahr kommen Tausende Menschen aus Ost- und Südostasien nach Deutschland, um hier zu studieren, zu arbeiten oder aus familiären Gründen. Viele fühlen sich entwurzelt. Ostasiaten ein Gefühl der Heimat zu geben, ist nicht schwer. Tipps von einem OMF-Mitarbeiter.

Die Welt verändert sich – Mission verändert sich

Früher beschränkte sich OMFs Dienst auf Ostasien. Heute sind Menschen wie niemals zuvor in Bewegung. Pro Tag gab es 2014 schätzungsweise 100.000 Flüge rund um die Welt. Im Jahr 2015 gab es laut den Vereinten Nationen (UN) 244 Millionen internationale Migranten. Dadurch verändert sich auch der Fokus von OMF.

Ostasiaten unterwegs. Beten für Diaspora (5x5x5-Gebet)

Viele Ostasiaten leben fern von ihrer Heimat. Das 5x5x5-Gebet lädt Sie ein, nur fünf Minuten am Tag, fünf Tage lang, für fünf strategische Anliegen für Ostasiaten in der Diaspora zu beten.

Videoserie: Asiaten unter uns

Asiaten unter uns - Missionare von morgen Vom ersten Kontakt in einer neuen Kultur bis zu ihrer Rückkehr als Gläubige in ihre Heimat: Diese Video-Serie gibt Einblicke in die Chancen der Diaspora-Arbeit. 1. Einführung “Migration ist eine der großen globalen Realitäten unserer Zeit.” Japaner studieren in Deutschland, Thailänder in Großbritannien. Chinesische Geschäftsleute leben in Kenia. Innerhalb [...]

Erfolg ja, Frieden nein. Eine Chinesin in Deutschland

In Deutschland leben etwa 35.000 chinesische Studierende. Viele haben Interesse am christlichen Glauben. Das bestätigt ein Verantwortlicher einer chinesische Gemeinde im Ruhrgebiet. „Viele Chinesen kommen zum Glauben“, berichtet er. „Jede Bekehrung ist etwas Besonderes, aber manche Erlebnisse berühren uns besonders.“ Er erzählt die Geschichte einer chinesischen Studentin.

Erdbeben in Japan!

Die Erde bebt! Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie es ist, während eines Erdbebens in einem Zelt zu schlafen? – So hat einer einer unserer Missionare das Erdbeben am 6. September 2018 auf Hokkaido erlebt.

Junge Japaner und Jesus

Was denken junge Japaner über Jesus? Wie viel wissen sie über die Bibel? Wie kommt man mit ihnen über den christlichen Glauben ins Gespräch? Dani Kuhr macht einen Serve-Asia-Einsatz in Japan und erzählt, was sie immer wieder überrascht.

Anfängerin in Japan

Jessy Vogt lebt seit zwei Jahren als Missionarin in Japan. Sie beschreibt offen ihre ersten Schritte in die neue Kultur, warum sie es so schwer findet, ihr geistliches Leben zu pflegen und nennt drei Dinge, die sie an Japan besonders liebt.

Japan: Freud und Leid in der Gemeindegründung

Drei Schritte vor und zwei zurück – so kommt Beatrix Neblung die Arbeit in der Isumi-Gemeinde in Sapporo, Japan, vor. Aber auch, wenn es nur langsam vorangeht: sind die Japaner und die Botschaft von Gottes Liebe der Mühe nicht wert?

Ein Sonntag in Hanamaki, Japan

Es ist Sonntag morgen, kurz nach 8. Wir haben gerade gefrühstückt. Gleich kommen die ersten Besucher. Unser Wohnhaus ist auch Kirchengebäude. Der Duft von frischgekochtem Kaffee zieht durch die Räume…

30 Jahre in Japan: Gottes Treue trägt durch

Wolfgang und Dorothea Langhans schauen zurück. 30 Jahre lang lebten und arbeiteten sie mit OMF in Japan. Ein Rückblick auf prägende Ereignisse und gelernte Lektionen.

Japans alternde Pastoren

47% aller Pastoren in Japan sind über 70 Jahre alt. Wie leben sie und was bedeutet dies für japanische Christen und Gemeinden? Wofür können Sie beten?

OMF in Japan – Vielfältig und bunt

Die ersten OMF-Missionare kamen 1951 nach Japan. Sie gründeten seitdem mehr als 50 Gemeinden in Großstädten und ländlichen Gebieten. Die meisten dieser Gemeinden werden heute von japanischen Pastoren geleitet. Einige Gemeinden haben Tochtergemeinden gegründet.

Herausforderungen der Kirche in Japan

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es etwa 2000 Kirchen in Japan. In den nächsten 30 Jahren stieg diese Zahl auf 6000 an. Im Jahr 2000 waren es bereits 7800 Gemeinden. Doch dann verlangsamte sich das Wachstum.

Beten für Japan (5x5x5-Gebet)

Das 5x5x5-Gebet lädt Sie ein, nur fünf Minuten am Tag, fünf Tage lang, für fünf strategische Anliegen zu beten. Dieses Mal: Beten Sie mit uns für die Menschen Japans.

Jüngerschaft – Der Schlüssel für Japans Gemeinden

Jörg-Peter Koch brennt dafür, dass Japaner als Jünger Jesu leben. Er ist davon überzeugt, dass Japan nur gerettet werden kann, wenn sich Christen multiplizieren, nicht addieren. Was meint er damit?

Lebenswerk-Preis für Elfriede Seitter

Die ehemalige Taiwan-Missionarin Elfriede Seitter (77) wurde am 14. Juni 2018 von der AWM (Akademie.Welt.Mission) für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Der Preis würdigt Menschen, die über einen langen Zeitraum hinweg interkulturell tätig waren.

Infografik: Sechs Stufen zu einer Missionsbewegung

“Das Missionsfeld von heute ist die Missionskraft von morgen.” Heute noch unerreichte Volksgruppen werden eines Tages selber Missionare aussenden. Wie entsteht eine solche Missionsbewegung? Sechs Infografiken erklären den Weg.

Beten für die ostasiatische Kirche (5x5x5-Gebet)

Das 5x5x5-Gebet lädt Sie ein, nur fünf Minuten am Tag, fünf Tage lang, für fünf strategische Anliegen zu beten. Dieses Mal: Beten Sie mit uns für Gemeinde- und Missionsbewegungen unter den Ostasiaten, die von der Botschaft Christi noch unerreicht sind.

Philippinen: Gemeinde wächst und reift durch Gebet

Das Volk der Manobo auf den Philippinen befindet sich innerhalb der “Sechs Stufen zu einer Missionsbewegung” bereits zwischen Stufe fünf (Gemeinden gründen Gemeinden) und Stufe sechs (eigene Missionare werden ausgesandt). Missionar Dölf Annen erzählt.

Mit fünf “P” zu Gottes Missionsziel

Wie kann die unvollendete Aufgabe erfüllt werden? OMF-Generaldirektor Patrick Fung (Singapur) fasst die Voraussetzungen in fünf englischen P’s zusammen.

Kambodscha: Hauskreis bei Kettensägenlärm

Der unvollendete Auftrag vollzieht sich in verschiedenen Phasen. Die Arbeit von Raphael und Cindy Hohmann bewegt sich zwischen Phase drei („Befreunden”) und vier („Weitersagen“).

Beten für unerreichte Volksgruppen (5x5x5-Gebet)

Das 5x5x5-Gebet lädt Sie ein, nur fünf Minuten am Tag, fünf Tage lang, für fünf strategische Anliegen zu beten. Dieses Mal: Beten Sie mit uns für die unerreichten Volksgruppen Ostasiens.

Die Unerreichten neu im Blick: The Task Unfinished

Start der Initiative #TheTaskUnfinished (Die unvollendete Aufgabe). OMF-Missionsleiter Matthias Holighaus über die geistliche Not Ostasiens. Was tut OMF? Wie können Sie sich beteiligen?

Diwud und Li: Opfer christlicher Nachlässigkeit

Unter dem Motto: #TheTaskUnfinished rückt OMF tausende Volksgruppen in den Blick, die die gute Nachricht von Jesus Christus noch nie gehört haben. Zahlen und Fakten als Basis der Initiative.

Die unvollendete Aufgabe in Japan

Schon lange warten OMF-Mitarbeiter in Japan auf einen geistlichen Durchbruch. Beatrix Neblung ist im Gemeindeaufbau tätig. Sie beschreibt, wie sie Japanern von Jesus Christus erzählt.

Zehn Pfeiler für Brücken zu Asiaten

Zehn Pfeiler für kulturelle Brücken, um Asiaten die Gute Nachricht weiterzugeben. Aus einem Vortrag von Dr. Jens Peter Lux, FMCD, beim Studientag Ostasien 2018 in Gießen.

Brücken zu Chinesen bauen – Studientag Ostasien 2018

Christen sollten im Umgang mit Chinesen keine Mauern, sondern Brücken bauen. Dies war das Fazit des Studientages Ostasien am 21. April in Gießen. Die Teilnehmer bekamen Impulse für ihre Arbeit in internationalen Kreisen an Unis und in Gemeinden.

Neue medizinische Möglichkeiten für OMF in Kambodscha

OMF Mitarbeiter in Kambodscha beten schon lange um eine offene Tür zur staatlichen medizinischen Hochschule in Phnom Penh. Missionsärzte könnten dort zukünftige Ärzte unterrichten. Dies würde das medizinische Niveau Kambodschas heben. Außerdem könnten Studenten und Professoren mit dem Evangelium bekannt gemacht werden.

Myanmar: Infographik

Seit Jahrzehnten von der Welt abgeschnitten, befindet sich Myanmar (früher bekannt als Burma) in einem stetigen Wandel. Einige interessante Fakten in einer Infografik.

Marco und Nadine Czygan stellen sich vor

Marco und Nadine Czygan leiten seit dem 1. Januar 2018 den Bereich Mobilisation bei OMF Deutschland. Sie stellen sich vor.

Myanmar: Jesus auf Facebook

Social Media ist in Myanmar inerhalb von wenigen Jahren förmlich explodiert. 14 Millionen Menschen zwischen 18 und 64 Jahren sind regelmäßig auf Facebook.*

Myanmar: Kraft des Wortes Gottes

Auch in Myanmar ist gemeinsames Bibellesen ein guter Weg, um Menschen mit Jesus bekannt zu machen. Das Leben von Moe Moe wurde dadurch verändert.

Myanmar: Ein Land, viele Völker

Myanmar ist ein Vielvölkerstaat mit 135 staatlich anerkannten Ethnien und über 100 Sprachen. Ethnische und religiöse Konflikte gefährden die Stabilität des Landes.

Elternzeit in Ostasien

„Was ist, wenn dem Kleinen etwas passiert?“ Diese Frage wurde vor ihrer Elternzeit mit OMF auf den Philippinen oft gestellt. Ihr Sohn Josia erzählt, wie es seinen Eltern erging…

Taiwan: Schritt für Schritt in den Dienst

Ein ewiger Verlierer wird Pastor. Die Arbeit von OMF-Mitarbeiterin Elisabeth Weinmann in Taiwan beweist, dass Gott ein Leben trotz schwerer Vorzeichen verändern kann.

Schritt für Schritt – trotz Verfolgung

OMF-Mitarbeiter beschäftigen sich mit den Konsequenzen des Lebens mit Jesus. Sie sind bereit, die Kosten zu tragen. Auch, wenn es Verfolgung bedeutet. 

Kambodscha: Schritt für Schritt zur Gemeinde

Ein abgelegenes Dorf in Kambodscha. Ein motiviertes Team von OMF-Missionaren. Eine Vision. Das Evangelium erreicht Menschen.

Philippinen: Schritt für Schritt im Glauben wachsen

Das Leben im Slum von Manila ist hart. OMF-Mitarbeiterin Anke Malessa begleitet zwei Christen bei ihren ersten Glaubensschritten.

Solus Christus – Christus allein

Wenn Wahrheit relativ ist, was kann man noch glauben? Der Chinese Luke Zheng, Referent beim OMF-Missionsfest 2017, über “Christus allein”.

Sola Sciptura – “Das verlorene Buch”

Eine alte Legende sprach vom verlorenen Buch eines Schöpfergottes. Heute gibt es die Bibel in ihrer Sprache. OMF und das Volk der Akha in Thailand.

Sola fide – Allein durch Glauben

In Taiwan hören die Kinder in einer kleinen Gemeinde immer wieder: „Wenn ihr brav seid, hat euch Gott noch viel lieber!“ Stimmt das wirklich?

Sola gratia – Allein durch Gnade

Ein Japaner hatte sein Kurzzeitgedächtnis verloren. Nichts konnte er sich merken. Kann man sich so zu Jesus bekehren?

Sola Scriptura – “Die Recycle-Bibel”

Eine weggeworfene Bibel im Müll. Ein “Dieb”. Ein Erlebnis von OMF-Missionarin Beate Harr in Taiwan.

Die fünf Solas im Missionskontext

Wie wird Mission von der Reformation beeinflusst? Fünf Punkte aus dem Kontext von OMF, in denen sich die “Solas” bewähren müssen.

Soli Deo Gloria – Allein Gott gehört die Ehre

In der Reformation wurden biblische Schätze wiederentdeckt. Stehen wir heute in der Gefahr, sie wieder zu verlieren? Gedanken von OMF-Leiter Hans Walter Ritter.

Serve Asia – Diene Asien!

Serve Asia ist nicht nur Name, sondern Programm der OMF-Kurzzeit-Einsätze. Bao Pham, Kurzzeit-Koordinator, erklärt, was dahinter steckt:

Gott ruft Kurzzeiter

Kurzzeiteinsätze boomen! Manchmal bekommen wir fast mehr Anfragen, als wir bearbeiten können. Aber lohnt sich denn der Aufwand für die Mission?

Kurzzeiter am laufenden Band

Hunderte von Kurzzeitern fanden durch sie auf den Philippinen den richtigen Einsatzort. Anke Malessa erklärt, warum sie Kurzzeiter bereichernd findet.

Stimmen von ehemaligen Kurzzeitern

Wir baten ehemalige Kurzzeiter, folgenden Satz zu vervollständigen: „Durch den Serve Asia – Einsatz habe ich…“ – sehr spannend!

Tagebuch im Kurzzeit-Einsatz

Yannick und Melanie erleben im Kurzzeit-Einsatz in Thailand viele Herausforderungen. In ihren Briefen schreiben sie davon, was sie bewegt.

Unter Deutschen in Thailand

Missionarskinder betreuen, damit ihre Eltern ihren Dienst tun können – ein super wertvoller Beitrag zur Mission! Pia und Luise erzählen aus Thailand.

Mission-Mentoring

Gabi ist bei OMF ehrenamtliche Mentorin für Kurzzeiter. Sie beschreibt ihre Aufgabe mit den Worten „Geben und beschenkt werden“. Was steckt dahinter?

The Task Unfinished: Was ist die unvollendete Aufgabe?

Unter dem Motto: #TheTaskUnfinished rückt OMF International tausende Volksgruppen in den Blick, die die gute Nachricht von Jesus Christus noch nie gehört haben.

Die Faith Academy in Manila

Viele Ausländer auf den Philippinen schicken ihre Kinder auf eine internationale Schule. Dort läuft manches anders läuft als in der Heimat. OMF-Mitarbeiterin Anke Malessa erzählt.

Theologie auf den Philippinen

Junge Christen brauchen einen festen Glauben. Gute Lehre empfangen sie in Gemeinden. OMF-Mitarbeiter Michael Malessa lehrt am Bibilical Seminary of the Philippines.

Hoffnung im Slum in Manila

James’ Zukunftsaussichten im Slum sahen trostlos aus, bis Jesus ihm begegnete. Und zwar in Gestalt der Organisation Bukang Liwayway. Helga Rosemann berichtet von den Philippinen.

Volkskatholizismus auf den Philippinen

Die Philippinen gelten als einziges christliches Land Asiens. Trotzdem haben OMF-Mitarbeiter Tobias und Verena Krick gelernt, in Fragen des Glaubens auf alles gefasst zu sein.

Brauchen die Philippinen noch OMF Missionare?

Auf den Philippinen glaubt fast jeder irgendwie an Gott. Überall sieht man Kirchen. Brauchen die Philippinen überhaupt noch OMF-Missionare? Anke Malessa meint: Ja!

Weltweites Singen für Mission am 25. Juni 2017

Am 25. Juni 2017 laden die Musiker Keith & Kristyn Getty („In Christ alone“) und OMF International Gemeinden zu einem besonderen Sonntag ein. In Deutschland und weltweit soll das Lied „For the Cause of Christ the King“ im Gottesdienst gesungen werden.

Kambodscha: Der alte Schreiner

Ein kleines Dorf in Siem Reap in Kambodscha. Nicht weit entfernt stehen die berühmten Tempelanlagen von Angkor Wat. Raphael Hohmann trifft Opa Broch.

A Task Unfinished – Lied für unerreichte Völker

1927 war ein schwarzes Jahr für China und die Missionare, die dort arbeiteten. Verfolgung! Die Hälfte aller Missionare hatte China bereits verlassen. Dennoch rief die China Inland Mission auf: Betet um 200 neue Mitarbeiter! 

Bao und Yvonne Pham stellen sich vor

Bao und Yvonne Pham arbeiten seit Anfang 2017 bei OMF. Bao leitet den Serve Asia (Kurzzeit)-Bereich. Yvonne motiviert junge Leute für Mission.

Philippinen: Und trotzdem!

Sollen wir Missionare werden? Mit dieser Frage flogen Tobias und Verena Krick mit OMF auf die Philippinen. Ihr Alltag ist schwierig. Aber Gott gebraucht sie.

Japan: Ganz anders, als geplant

Japan braucht eine neue Art von Gemeinde. Davon sind Jörg-Peter und Nora Koch überzeugt. Neue Ideen waren da. Katastrophen hinderten die Umsetzung…

Sieg und Niederlage: Was ist dein Blickwinkel?

Manchmal ist das Leben ein großes Auf und Ab. Wie können Christen Siege und Niederlagen einordnen? OMF-Missionsreferentin Kerstin Richter denkt nach.

Freude und Leid in Kambodscha

Dorothea Guglielmetti ist Krankenschwester im Mercy Medical Center in Phnom Penh, Kambodscha. Ihr Mann Andrés ist Arzt. Im Alltag geht es Auf und Ab.

Ehemaliger Missionsleiter Wolfgang Schröder verstorben

OMF Deutschland trauert um ihren ehemaligen Missionsleiter Wolfgang Schröder, der am 15. Januar 2017 nach schwerer Krankheit im Alter von 74 Jahren in Ostfildern verstarb.

Mitarbeit in Taiwan

OMF arbeitet seit vielen Jahrzehnten auf Taiwan. OMF konzentriert sich ganz auf die Arbeiterschicht. Prioritäten und Möglichkeiten zur Mitarbeit.

Umkehr in Taiwan

Wie kann man in Taiwan mit jungen Leuten über Sünde reden? OMF Missionare David und Sigrun Jansen haben es versucht. Der Heilige Geist wirkte.

Herz-Platz bei Gott

Birgit Glaw arbeitet mit OMF in Taiwan. Dort kümmert sie sich um Jugendlichen aus armen Familien. Für sie gründete sie den „Herz-Platz“ in Chiayi.

Ade und Penny finden sich

Intakte Familien gibt es kaum in Taiwan. Auch Ade und Penny haben Angst vor einer festen Beziehung. Elisabeth Weinmann, OMF Taiwan, erzählt ihre Geschichte.

Rückblick auf 30 Jahre Taiwan

30 Jahre war Beate Harr mit OMF in Taiwan. Nach fast 30 Jahren nimmt sie im Frühjahr 2017 Abschied, um zu heiraten. Drei prägende Erlebnisse im Rückblick.

Weihnachten auf der Straße

Ein fröhlicher Abend, Essen, Gemeinschaft. Eine Buddhistin hatte die Fäden in der Hand. Birgit Glaw, die mit OMF in Taiwan arbeitet, fand die Idee gut.

Weihnachten im Kaufhaus

In Taiwan arbeiten viele Verkäuferinnen bis spät abends. Deshalb führt Elisabeth Weinmann von OMF Weihnachtsfeiern direkt im Einkaufszentrum durch.

Weihnachten im Waisenhaus

Die Einladung kam für Elke Hain, OMF Thailand, überraschend. Eine Weihnachtsfeier durchführen, im örtlichen buddhistischen Waisenhaus?

Weihnachten in Kambodscha

„Wer hat schon von Weihnachten gehört?“, fragten OMF-Mitarbeiter Raphael und Cindy Hohmann in einem Dorf in Kambodscha. Eine einzige Person meldete sich.

Weihnachten in China

Eine christliche Familie mit OMF als Fachkraft in China. Mission ist nicht erlaubt. Wie also Weihnachten feiern und von Jesus reden, der so wichtig ist?

Singapur feiert Weihnachten

In Singapur ist missionieren verboten, untersagt vom „Gesetz für religiöse Harmonie“. Wie feiern OMF Mitarbeiter in ihren Gemeinden Weihnachten?

Pchum Ben: Rückkehr der Geister

Im Oktober ist ganz Kambodscha auf den Beinen. Grund ist Pchum Ben, eines der wichtigsten buddhistischen Feste. Hungrige Geister kehren 15 Tage lang von der Hölle auf die Erde zurück. Raphael Hohmann von OMF International fasst zusammen, worum es geht.

Als Christ unter Muslimen

Für OMF Mitarbeiter ist klar, dass man bestimmte Gewohnheiten aufgeben muss, wenn man das Herz von Muslimen erreichen will. Wären Sie auch dazu bereit?

Muslimisches Opferfest und Jesus

Das islamische Opferfest ist für Muslime eines der höchsten Feste. Für OMF-Mitarbeiter bietet es einen guten Anknüpfungspunkt um zu erklären, was Jesus für uns getan hat.

Muslime: Träume und Visionen

Träume haben für Muslime besondere Bedeutung. OMF legt deshalb besonderen Wert auf Gebet um Träume und Visionen. Dann kann so etwas geschehen…

Fünf Tipps für Begegnungen mit Muslimen

Muslimen begegnen und Beziehungen aufbauen. Das ist einfacher, als Sie es sich vielleicht vorstellen. OMF gibt fünf Tipps für die Praxis.

Flüchtlinge: Leben in der Fremde

Flüchtlinge in die deutsche Kultur zu integrieren, ist keine leichte Aufgabe. Raphaela Holighaus kommt ihre Erfahrung in Thailand dabei zugute.

Auf einmal bin ich Ausländer

Für Ausländer kann es ein Schock sein, sich plötzlich in einer neuen Kultur wiederzufinden. Was hilft ihnen, im fremden Land heimisch zu werden? 

Serve Asia: Einsatz auf den Philippinen

Mit OMF zum Serve Asia Kurzzeiteinsatz auf die Philippinen. Vier junge Deutsche erzählen, was sie mit Adonia Philippines erlebt haben.

Mission: Christ und Kultur

Mission, Kultur, Dialog, Religionsfreiheit, Menschenrechte: Prof. Dr. mult. Thomas Schirrmacher verbindet diese Begriffe in prägnanten Thesen.

OMF nach dem Abschied von Giselher Samen

Wie geht es bei OMF Deutschland weiter, wenn Giselher und Hannelore Samen ab dem 15. Juli 2016 keine Missionsleiter mehr sind?

Danke, Giselher und Hannelore Samen

Abschiedsgrüße von OMF Mitarbeitern aus aller Welt. Danke! Thank you. Salamat po! Terima kasih!

Goodbye, Giselher und Hannelore Samen

Drei Jahre lang waren Giselher und Hannelore Samen Missionsleiter von OMF Deutschland. Warum gehen sie wieder? Lesen Sie ihren Abschiedsbrief.

Thailand: Zurück im Schülerheim

OMF Schülerheime in Chiang Mai in Thailand sind ein Zuhause für Missionarskinder. Eva-Maria und Manfred Göttmann wurden spontan wieder Hauseltern. 

6 Parallelen zwischen Essstäbchen und Mission

Welche Vergleiche kann man zwischen Essstäbchen und Weltmission ziehen? – Extra: Gratis Stäbchen bei OMF Deutschland bestellen.

Taiwan: Ich verstehe kein Wort

In Taiwan möchte OMF International die Menschen der Arbeiterschicht erreichen. David und Sigrun Jansen über das Hope Gospelcenter in Taipeh. 

Thailand: Streit und Vergebung

Thailänder bitten einander nicht um Vergebung. Doch OMF-Missionarin Elke Hain erlebt ein Wunder. Zwei Frauen versöhnen sich. Jesus versöhnt.

Säen in Laos

Laos ist eines der ärmsten Länder der Welt. Verfolgung von Christen und der Mangel an reifen Gemeindeleitern hemmen die Ausbreitung des Evangeliums.

Ostern in Kambodscha

Ostern in Asien. Dieses Fest ist mit Buddhismus und Animismus unvereinbar. Margret Heckert von OMF Deutschland hätte Ostern deshalb fast vergessen.

Mein Kurzzeiteinsatz in Taiwan war eine richtig gute Idee

Serve Asia ist das Mission Mentoring Programm von OMF Deutschland. Es führte Anna nach der Ausbildung zur Erzieherin für drei Monate nach Taiwan.

Japan: Erstaunliches aus einem offenen Land

Japan gehört mit 
Thailand, Taiwan,
 Kambodscha und 
den Philippinen zu 
den fünf „offenen“
 Ländern, in denen 
OMF tätig ist. Hier
 bekommen unsere Mitarbeiter in der Regel problemlos ein Visum. Sie dürfen in völliger Freiheit die Nachricht von Jesus weitersagen.

Japan: Versteckt im Karton

„Solo-Theater“ ist ein neuer, japanischer Verkaufserfolg. Worum handelt es sich? Ein Solo-Theater ist ein Karton oder eine Kiste, den man sich über den Kopf stülpt.

Japan: Vom tanken zum taufen

Mein Tank war leer und ich musste dringend zu einem Termin. So kam es, dass ich ausnahmsweise zu der etwas teureren Tankstelle in der Nähe fuhr. Dort erledigen die Tankwarte alles für einen. Sie entsorgen sogar den Müll im Auto.

Japan: Wo ist hier die Kirche?

Ich hole ein Kurzzeitteam von fünf jungen Australiern am Bahnhof ab. Wir fahren zu unserem Haus. „Herzlich willkommen!“ 

Japan: Fünf Jahre nach dem Tsunami

Am 11. März 2011 verwüstete ein verheerender Tsunami die 500 Kilometer lange Küste der Tohoku-Region (Nordosten der Hauptinsel Honschu). OMF International Japan reagierte schnell und sandte ein Team, um praktische Hilfe zu leisten.

Japan: Gott bleibt dran!

Die Wege von Azko kreuzen sich mit zwei deutschen OMF Missionarinnen. Aber nicht innerhalb kurzer Zeit, sondern nach Jahren.

Gott versorgt – durch die Gemeinschaft

Als OMF sind wir eine “Gemeinschaft” (engl. fellowship). Das „F“ möchten wir nicht nur als Buchstabe in unserem Namen sehen, sondern mit Leben erfüllen.

Gott versorgt – mit Visum

„Herr, kannst Du die Beamtin nicht umstimmen, dass sie Clara das Visum gewährt?“ Die Polizei wollte nicht glauben, dass sie meine Tochter sei.

Gott versorgt – in allem

Unsere Tochter hatte ihr FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr) in China selbst organisiert. Gott hatte Tür um Tür geöffnet.

Gott versorgt – mehr als Finanzen

Ein Scheck über 50 DM in der Post – welche Überraschung! Zumal mir die Vergütung im Zivildienst gut reichte. Ich ahnte, dass Gott mich auf seine Berufung vorbereiten wollte.

Gott SIEHT. Gott SORGT. Gott VERSORGT.

Mehr als einmal habe ich in Taiwan von Glaubensgeschwistern einen roten Umschlag (traditionelles Geldgeschenk) bekommen mit den handschriftlichen Worten 耶和華以勒, oder „Jahwe Jireh“. Das ist einer der Namen Gottes aus der Bibel und bedeutet „Gott versorgt“ oder „Gott sieht“ (1. Mose 22).

Wolkensegels Manna

Unfan, wörtlich übersetzt Wolkensegel, ist ca. 40 Jahre alt, als sie sich von ihrem Lebensgefährten trennt. Sie erträgt die emotionalen Misshandlungen einfach nicht mehr.

Editorial

Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen zum neuen Erscheinungsbild von Ostasiens Millionen und des Beterkalenders.

Gott versorgt – trotz fehlender Spenden

Als ich mich Ende der 1990er Jahre nach Japan geführt glaubte, schien die finanzielle Lage aussichtslos. Die Spendenzusagen deckten nur knapp 50% des Bedarfs.

Ein besonderes Krankenhaus in Kambodscha

Das Mercy Medical Center (MMC) Cambodia ist ein kleines, christliches Krankenhaus in Phnom Penh. Dort werden vor allem arme Menschen behandelt, die sich keine reguläre ärztliche Hilfe leisten können.

Leben in Kambodscha

Als Gott mich im März 2011 als Missionsärztin in ein christliches Krankenhaus in Phnom Penh sandte, kannte ich Kambodscha nur aus Büchern und von Erzählungen. Ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, wie es sein würde, in einem buddhistischen Nachkriegsland zu leben.

Heart for Asia. Hope for Billions.

Wie gefällt Ihnen dieses „Ostasiens Millionen“? Was sagen Sie zu der neuen Gestaltung? Das neue Logo oben links wird ab jetzt weltweit verwendet. Denn wir suchen als OMF International ein einheitliches Erscheinungsbild.

„Ich will dich mit meinen Augen leiten.“ Ps. 32,8

Während unseres Sprachstudiums in Phnom Penh beteiligten wir uns an einer Gemeindegründung unter den Ärmsten der Armen in einem der berüchtigtsten Slums der Stadt. Die Pfahlbauten waren direkt über einem offenen Abwasserkanal gebaut. Es stank, es war ständig heiß, dreckig und nass.

Hudson Taylors Grab in China gefunden

Am 3. Juni 1905 starb Hudson Taylor im Alter von 73 Jahren in seinem geliebten China. im Jahr 2013 wurde sein Grab identifiziert.

Mögen Sie Veränderungen?

Mögen Sie Veränderungen? „Kommt darauf an“, werden viele antworten. Für manche ein schrecklicher Gedanke: schon wieder umziehen, eine neue Umgebung, eine neue Aufgabe, neue Nachbarn, eine neue Gemeinde, sich umgewöhnen müssen…

Hans-Martin Richter: Abschied nach 20 Jahren

20 Jahre Gebietsleitung im Süden Deutschlands. Nun hat Jesus uns einen neuen Dienstort zugewiesen. Was kommt auf uns zu?

Kambodscha: Ungeplante Veränderungen

Raphael und Cindy Hohmann leben mit ihren drei Söhnen seit 2013 in Kambodscha. Nach knapp zwei Jahren Sprachstudium zogen sie von der Stadt aufs Land. Zusammen mit Familie Narita (USA) und Familie Porter (Australien) wollten sie in zwei Dörfern Gemeinde bauen. Da bricht plötzlich eine Veränderung nach der anderen über sie herein…

Trotzdem. Trotz uns. Dank Gott.

„Die Schwierigkeiten unserer Arbeit sind so groß. Es wäre eine hoffnungslose Aufgabe, hätten wir nicht Gottes gewaltige Kraft mit uns.“
Gottes Hilfe im Sturm. Gedanken von Kerstin Richter.

Dranbleiben trotz Widerstand

Paulus war ein äußerst erfolgreicher Missionar. Warum? Die Apostelgeschichte und seine Briefe zeichnen ihn als einen zähen Burschen. Er kam zwar auch an seine Grenzen, aber er stand immer wieder auf. Widerstand tat ihm weh, aber er zerbrach nicht daran.

Günstiger Wind auf deinen Wegen

Chinesen wünschen: „一路顺风 – Günstigen Wind auf all deinen Wegen!“ Allerdings verlief die Geschichte der China Inland Mission (CIM) alles andere als glatt.

Trotz Widerstand: Lieben wir genug?

Hudson Taylor, James O. Fraser und Isobel Kuhn gehören zu den bekannten Mitarbeitern der China Inland Mission. Es gibt jedoch auch weniger bekannte Mitarbeiter, die bahnbrechend wirkten. Einer von ihnen war George Harris (1887-1962). Harris widmete seine ganze Lebenskraft den Millionen von Muslimen in Asien.

Afrikaner lernen lieben: Chinesen werden Freunde

Vor einigen Jahren kam hoher Besuch in die OMF Zentrale in Singapur. Afrikanische Kirchenleiter baten darum, ihren Gemeinden zu helfen. Wir sollten die Christen darin schulen, den zahlreichen Chinesen in Afrika mit der Liebe Gottes zu begegnen.

Serve Asia: Hat Jesus den ersten Platz?

Stefan sammelte als Serve Asia Worker (= Kurzzeiter) in gut sieben Monaten auf den Philippinen herausfordernde und schöne Erfahrungen mit Gott. Er schreibt: “Gemeinsam mit der Gemeinde organisierte ich einen Straßeneinsatz. Auf einem öffentlichen Platz präsentierten wir das Evangelium und luden zum Gottesdienst ein. Es war das erste Mal, dass sich die Gemeinde auf so [...]

Widerstände: Kurz berichtet

Widerstand im Alltag. Wie erleben unsere Mitarbeitenden Probleme, Gegenwind und Schwierigkeiten? Wie gehen sie damit um? Lesen Sie ehrliche Nahaufnahmen.

Traurige Wahrheiten

Ein offener Brief von OMF Generaldirektor Dr. Patrick Fung. Er schreibt über Vorgänge aus der Vergangenheit, die uns als OMF tief traurig machen und beschämen. Weiterlesen auf der Homepage von OMF International

Elizabeth Wilson – Die Frau mit dem silbernen Haar

Ich stelle mir vor, wie Elizabeth Wilson am Ende eines weiteren Jahres den Kalender umblättert und seufzt. Sie hat im Spiegel einen kurzen Blick auf ihr inzwischen weißes Haar geworfen und sich gefragt, ob sie sich all die Jahre geirrt haben könnte? Vielleicht wollte Gott ja gar nicht, dass sie Missionarin würde. Hatte er sie […]

Kwamjing.net zeigt Thailändern die Wahrheit über Jesus

Mission in Thailand durchs Internet Als wir 2003 in Zentralthailand in der Gemeindegründung arbeiteten, bauten wir unter anderem eine evangelistische Webseite auf. Es war der Versuch, ob man Menschen durch das Internet mit der Guten Nachricht erreichen könnte. Nach dem thailändischen Wort für "Wahrheit" nannten wir die Seite „www.Kwamjing.net“. Bald schrieben uns immer mehr Buddhisten, die [...]

Christentum: Ein Regelwerk für Thailänder

“Was muss ich als Christ tun?” Was würden Sie auf diese Frage antworten? Thais stellen uns diese Frage immer wieder. Warum? Für Thai Buddhisten ist Religion eine wechselseitige Geschäftsbeziehung. Sie basiert auf dem Grundsatz: „Tue Gutes, und du erntest Gutes. Tue Böses, und du erntest Böses.“

Tipps für den Umgang mit Thailändern in Deutschland

In Deutschland leben aktuell rund 58.000 Thais – mehrheitlich Frauen, die mit einem deutschen Mann verheiratet sind. Wie können Sie ihnen helfen, Jesus kennen zu lernen?

Tipps für ihren Urlaub in Thailand

Planen Sie in nächster Zeit einen Thailandurlaub? Diese Tipps helfen Ihnen, nicht in Fettnäpfchen zu treten.

Neuanfang in Thailand

Seit November 2013 leben wir in Thailand. “Wir”, das sind Andreas und Ruth Meier mit Timon (2) und Nathanael (0), ausgesandt durch die ÜMG Schweiz. Was haben wir bisher erlebt?

Thailändische Christen lernen die Kunst der Evangelisation

Wir sind unterwegs in einem kleinen Bergdorf in Nordthailand. Hier gibt es bis jetzt keinen einzigen Christen. Ein thailändischer Pastor, sein Bruder und ich gehen durch die schlammigen Straßen und halten Ausschau nach Leuten, mit denen wir über das Evangelium reden können.

Mit Thailand rechnen

Der prozentuale Anteil der Christen in Thailand liegt trotz fast 200 Jahre unermüdlichen Einsatzes unzähliger Missionare unter 1 Prozent. Ist Thailand für das Evangelium unerreichbar? OMF-Felddirektor Mark Leighton zeigt uns eine positive Sichtweise mit einem einfachen Rechenexempel:

Freiheit für die Thai, das „Volk der Freien“

“Thai” bedeutet wörtlich “frei”. Aber wie frei ist das Volk der Freien wirklich? Dies ist die Geschichte von Jing.

OMF in Thailand, Land des Lächelns

Thailand ist ein wunderbares Land. Es zieht begeisterte Urlauber aus der ganzen Welt an. Das Wetter ist herrlich, das Essen köstlich, die Natur atemberaubend und die Leute freundlich. Wenn Thais hören, dass wir Missionare sind, reagieren sie positiv: „Das ist großartig! Wir brauchen mehr Religion, denn jede Religion lehrt uns gut zu sein!“

Herausforderungen für die Kirche in China

Die chinesische Kirche wuchs in den letzten 40 Jahren explosionsartig. Sie wurde größer und auch reifer. Was sind die größten Herausforderungen, welchen sie sich im einundzwanzigsten Jahrhundert zu stellen hat?

Ist Gebet gleich Gebet?

Nennen Sie drei Gründe, warum Sie beten. Wurde schon einmal für Sie gebetet, und Gott hat gehandelt, z.B. in einem Krankengebet? Wie erklären Sie einem Nichtchristen in wenigen Worten, was Gebet ist? Würden Sie sich über ein Segensgebet freuen, von dem Sie nichts verstehen? Raphael Hohmann hat sich in Kambodscha solche und ähnliche Fragen gestellt. Warum, […]

Gebet ist für mich… – Aus der Sicht von Missionaren

Wir baten ÜMG-Mitarbeiter, diesen Satz zu ergänzen. Dies waren ihre Antworten.

Mission ist Gebetsarbeit

Ein normaler Wochentag in der deutschen OMF/ÜMG Zentrale. Ein „Urschrei“ hallt durch den Gang: „10 Uhr! Beten!“ Die Bürotüren öffnen sich, die Mitarbeiter der ÜMG Deutschland machen sich auf den Weg in die „Gebetsküche“ – eine gesunde Mischung aus Gebets- und Sozialraum.

Mein Wunderbuch

Bereits vor meiner Ausreise nach Japan begann ich, ein „Wunderbuch“ zu führen. Darin trug ich Ermutigungen und Gebetserhörungen ein.

Gebet braucht Ritual und Struktur

Haben Sie ein Gebetsritual? Eine Struktur fürs Gebet? Marion Düe, Familienfrau und berufstätig, strukturiert kurze und längere Gebetszeiten. Vielleicht ist ein Gebets-Tipp für Sie dabei?

Kurzzeiteinsatz als Gebetsschule

Schon als kleines Mädchen betete ich so ziemlich jeden Abend vor dem Schlafengehen. Das gehörte einfach dazu. Ohne das Gebet hätte ich irgendetwas vermisst.

„In unserem Gebetskreis bekommt man einen weiten Horizont!“

So äußerte sich die neueste Teilnehmerin eines Gebetskreises in Süddeutschland. Einmal im Monat treffen sich hier sechs bis acht Beter abends in einem Privathaus und beten für Missionare.

Kurzzeiteinsatz unter Muslimen

Drei Monate Kurzzeiteinsatz im faszinierenden Indonesien: Das Land hat den größten muslimischen Bevölkerungsanteil und ist, auf die Einwohnerzahl bezogen, das viertgrößte Land der Erde. Daniel erzählt, wie er während seinem Einsatz Muslimen ganz nahe kam.

Sprachstudium: Ohne Demut geht es nicht…

Eva-Maria Göttmann hat die Aufgabe, neue Missionare in Thailand anzuleiten. Zu Beginn sind die Meisten motiviert und begeistert. Doch was ist, wenn man sich die Vokabeln einfach nicht merken kann? Ständig die Töne verwechselt? Wie geht man damit um, wenn man für Fehler ausgelacht wird? In meiner Rolle als Beraterin für neue Mitarbeiter in Nordthailand begleite [...]

Kulturschock!

Die kleine Lena sucht ihre Mama. Die Familie ist bei einer Schulung für neue Missionare in Asien. Nach langer Suche finden wir die Mutter in ihrem Zimmer. Sie liegt weinend auf ihrem Bett. An diesem Morgen war ihr alles zuviel geworden: die Hitze; die enge Wohngemeinschaft;  Englisch reden zu müssen; die Kinder, und überhaupt… 

Brücken bauen zwischen Afrikanern und Chinesen in Kenia

Chinesen haben einen besonderen Platz in unserem Herzen. Seit vielen Jahren suchen wir sie an vielen Plätzen dieser Welt auf und erzählen ihnen von Jesus. Mittlerweile leben ein bis zwei Millionen Chinesen in Afrika, Tendenz steigend. Um dieser Entwicklung zu begegnen und neue Möglichkeiten zu nutzen, wird Familie Ritter im Dezember 2012 versetzt.

Gottes erwählte Außenseiter in Taiwan

Wanhua ist ein wirtschaftlich armes, dicht bevölkertes Viertel im Südwesten Taipeis in Taiwan. Innerhalb dieses Distrikts liegt die kleine Siedlung Fumin. Dies ist die heruntergekommenste Siedlung des Viertels.

Taiwan – Die Innenstadt erreichen

Im Jahr 2004 begann die OMF-Mitarbeiterin Elisabeth Weinmann eine neue Arbeit im Zentrum Taipeis. Ihr Herz brennt für das Personal in 30 großen Kaufhäusern und in weiteren Läden und Restaurants der Innenstadt.

Asiaten mitten unter uns

Frustriert über deutsche Mauern Ein Student aus Beijing erzählte mir, dass er während seines über sechsjährigen Aufenthaltes in unserem Land nie in ein deutsches Haus eingeladen wurde. Ein anderer Student aus China schreibt übers Internet: “Ich bin Student und wohne seit 2 Jahren hier. Ich habe immer wieder versucht, mich mit Deutschen anzufreunden und die […]

Endlich keine Langeweile mehr

Sie sind Teenies und kommen alle aus demselben Dorf. Ihre Familien sind selten intakt, kaum einer hat ein vollständiges Elternpaar. Von klein auf kennen sie nichts anderes als die allgegenwärtige Ahnen- und Götterverehrung. In ihrer Freizeit üben einige von ihnen für die “Truppe der acht Generäle”…

Tipps für Singles, die sich überlegen, in die Mission zu gehen

Als Single in die Mission – das kommt für viele Männer und Frauen nicht in Frage. Damaris Mörker hat aus ihrer Erfahrung als ledige ÜMG Mitarbeiterin einige Punkte zusammengestellt. Sie ermutigt, diese Option nicht von vornherein auszuschliessen und gibt praktische Hinweise, wie man sein Leben als unverheiratete Person gestalten kann.

Lernhelfer – Mehr als unterrichten!

Homeschooling ist mehr als unterrichten! Ich bin gleichzeitig Lehrerin, Klassenkameradin, Freundin, Kindermädchen, Psychologin, Polizistin, Beraterin und große Schwester… Als ich mich bei OMF für diese Aufgabe bewarb, hatte ich keine Ahnung, wie viel es kostet, „nur“ Lernhelferin zu sein. 

Leben als Missionarskind: Streiche und Märchen

Was erleben Kinder, die in einem Schülerheim wohnen und ihre Eltern nur in den Ferien besuchen? Man kann sich vorstellen, dass in einer solchen Großfamilie einiges los ist. Einen Einblick in diese besondere Situation bekommen wir hier von Clara, die seit einigen Jahren in Chiang Mai, Thailand zur Schule geht.

ÜMG in Taiwan

Unsere Vision: Durch Gottes Gnade wollen sehen, wie sich Gemeinschaften von Christen aus der Arbeiterschicht Taiwans multiplizieren. Unser Auftrag ist, die Menschen der Arbeiterschicht Taiwans zu evangelisieren, zu schulen und zu mobilisieren, durch eigene Initiativen und durch Partnerschaft mit einheimischen Christen. Unser Zweck: Durch die Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi zum Bau der Gemeinde in [...]

So lange Sprache lernen! Zeitverschwendung?

Missionare werden von OMF in ihrem Einsatzland nicht ins kalte Wasser geworfen. Sie stehen nicht unter dem Zwang, so schnell wie möglich Erfolge und Zahlen vorzuweisen. Die Gefahr wäre dabei, dass man die Menschen nicht wahrnimmt, zu denen man gesandt ist.

Im hohen Alter durch Vietnams Berge

Im Rahmen meiner Bibelschulausbildung sollte ich Menschen in anderen Provinzen besuchen, um ihnen von Jesus zu erzählen. Im Juli 2013 machte ich mich auf ins Hochland.

Wahrheit, Liebe oder Respekt – welche Werte zählen?

In einer Schamkultur wird der Wert einer Person durch Geburt, Rang oder gesellschaftliche Stellung bestimmt. Ihr wird bleibender Respekt entgegengebracht, unabhängig vom persönlichen Verhalten. Kommt ein Missionar aus einer Schuldkultur, bewertet er den Status eines Menschen nach dessen Leistung. Mit kritischem Blick wird der Andere beäugt und beurteilt. Können Sie sich vorstellen welche Spannungen sich […]

Volksbuddhismus in Myanmar

Volksbuddhismus ist eine Art von Synkretismus. Verschiedene religiöse Elemente werden zusammengeworfen. Bestimmend ist die Frage: Wer hilft mir in meiner Not, erfüllt meine Wünsche?

Gemeinde unter dem Baum

Ist es wirklich so schwer, eine neue Gemeinde zu gründen? Manchmal errichten wir uns selber unsere eigenen Blockaden. Unsere eigenen Erwartungen, was dazu nötig ist, halten uns manchmal davon ab einfach das zu tun, was offensichtlich vor unseren Füßen liegt. „Simplify your life“-Prinzip kann auch auf geistliche Projekte angewendet werden. Ein inspirierendes Projekt aus Taipei, Taiwan:

Chinesen willkommen heißen, ganz unkompliziert

Ein junges Ehepaar mit einem Herz für Chinesen hat sich etwas Kreatives ausgedacht:  Sie laden chinesische Studenten zu sich nach Hause ein. Wie sie Kontakt zu Chinesen bekommen haben, und was sie miteinander machen, erzählen sie selbst. – Eine Anregung für Sie!

“Verheißenes Land” – die Geburt eines Dienstes unter Prostituierten

Vor einigen Jahren begann Tera van Twillert aus den Niederlanden einen Dienst unter Prostituierten. In Wanhua, einem sozialen Brennpunkt der Hauptstadt Taipei, entstand das Zentrum “Pearl Family Garden”. Dort können die Frauen das Evangelium hören, Gebet und Seelsorge in Anspruch nehmen und praktische Hilfe erfahren.

Vietnam: Die Studentin und der Bauer

Die wohlhabende Tam lebt in Ho Chi Minh City. Sie lernt Englisch, um im Ausland zu studieren. Ihr kanadischer Englischlehrer erklärte ihrer Familie eines Tages die Bedeutung von Weihnachten. Tam hatte von Gottes Sohn noch nie gehört. Wer war er? Hatte er Antworten auf ihre Lebensfragen?

Diaspora: “Danke, ihr habt mich zu Gott geführt”

Die Japanerin Naomi zieht in ein kleines mittelhessisches Dorf. Das Leben ist schwierig. Doch eine Gemeinde mit offenen Augen und offenem Herzen kümmert sich um sie. Ein schönes Beispiel dafür, was Liebe bewirkt, und wie sich Gemeinden und Diaspora-Mitarbeiter gegenseitig ergänzen.

Ein ganz normaler Tag in Vietnam

Die Hähne krähen und meine Nachbarn sind vor meinem Haus lautstark miteinander im Gespräch. Es ist erst 5:30 Uhr, aber der Tag beginnt mit dem Sonnenaufgang, sogar hier in der Großstadt.

Vietnam: Wussten Sie schon?

Vietnam ist mehr als der Gemüsehändler an der Ecke oder der Inhaber des asiatischen Restaurants in der Fußgängerzone. Hier haben wir für Sie ein paar interessante Fakten und Zahlen zusammengestellt.

Buddhismus auf dem Vormarsch?

Warum ist der Buddhismus so populär, in Asien und immer mehr auch bei uns im Westen? Worin liegen die Hauptunterschiede zwischen Buddhismus und Christentum? Welche Art von Verständnis ist nötig, um Buddhisten ernsthaft zum Nachdenken über den christlichen Glauben zu bewegen?

Hundert Punkte wären schon genug…

Kerstin Richter lernt eine Frau kennen, die den Buddhismus liebt und lebt. Sie nimmt ihre Religion ernst und möchte anderen Menschen eine Hilfe sein. Ihr Einsatz ist vorbildlich und ihr Beispiel spornt an. Doch was ist das Ziel ihres Glaubens, und was bedeutet ihr „der Himmel“?

Gemeinde Jesu in Vietnam

Ein wichtiges Anliegen für die Gemeinde in Vietnam ist Einheit. Bis vor wenigen Jahren war nur eine einzige Bibelübersetzung aus dem Jahre 1926 erhältlich und ist bis heute gebräuchlich. Mittlerweile gibt es auch einige neuere Übersetzungen, die sich wachsender Beliebtheit erfreuen. Leider gibt es – wie in jeder Sprache – Streit über die Vor- und […]

Einladung zur Mitarbeit

Da es immer mehr Möglichkeiten gibt, die Menschen in den Städten und ländlichen Gebieten zu erreichen, brauchen wir dringend mehr Mitarbeiter, um das Evangelium weitersagen.

Schule für Verlierer

Beate Harr hat ein großes Herz für Taiwans Schüler. Sie berichtet von ihrer Arbeit.

Sind alle Religionen gleich? Worin unterscheiden sie sich?

Wenn wir die Wortherkunft von Religion beachten (religere – zurückbinden, wiederanknüpfen), dann sind in der Tat die Grundzüge aller Religionen gleich: immer geht es um eine „Zurückverbindung“ des Menschen an eine höhere Macht. Immer muss der Mensch durch Opfer und Einhaltung von Gesetzen oder Regeln versuchen, mit einem Gott oder einer über ihm stehenden Macht […]

Durchbruch in Wanhua

In Wanhua, dem sozialen Brennpunkt Taipeis, möchte man lieber nicht wohnen. Das Leben dort ist gefährlich und der Alltag von Gewalt geprägt. Kinder werden vernachlässigt. Genau in diese Gegend bringen ÜMG-Mitarbeiter seit vielen Jahren Jesu Liebe. Dies tun sie nicht alleine, sondern in Partnerschaft mit taiwanesischen Christen. Veronika Rieben ist Schweizerin und beschreibt das Auf […]

Ein etwas anderer Gottesdienst

Stille Sammlung. Orgelvorspiel. Votum und Eingangsgebet. Lieder. Predigt, Kollekte und Segen. Dann der Sonntagsbraten. Mit dieser Art von Gottesdienst hätte Kerstin Richter im Gospelcenter in Chiayi keine Chance. Dort geht es zu „wie daheim“. Was dies für die Besucher aus der Arbeiterschicht bedeutet, und warum Kerstin nur schwer weitere Mitarbeiter findet, erzählt sie selbst.

Gemeinsam an der Arbeit

Das Herzstück des e2M-Programms sind die regelmäßigen, gemeinsamen Team-Treffen. Dort wird nachgefragt, berichtet, ermutigt und diskutiert, denn: keiner soll diese Aufgabe für sich allein tun. Es gibt keine Einzelkämpfer. Wir wollen gemeinsam Gott zur Verfügung stehen für Weltmission, von zu Hause aus. Ein Interview mit Claudia über ihre Erfahrungen in den Treffen.

Muslime: Gottes geliebte Menschen

Simon kam vor kurzem von einem ÜMG Kurzzeit-Einsatz unter Muslimen in Südostasien zurück. Praktische Mitarbeit und viele persönliche Begegnungen mit Muslimen haben ihn verändert.

… Oberflächlich ausgedacht!

„Diesen Konflikt helfe ich lösen“ dachte sich Beatrix Neblung, als sie zwischen zwei Freundinnen vermitteln wollte. „Nichts leichter als das.“ Doch der Schuss ging nach hinten los und machte alles noch schlimmer…

Überzeugungstäter!

 Warum sollte jemand, der schon eine Religion hat, Christ werden? Was bietet Jesus, was andere nicht haben?

Durchhalten trotz Widerstand  

Bianca ist gehörlos, hatte aber seit ihrer Bekehrung mit 16 Jahren den Wunsch, Gott in der Mission zu dienen. Könnte so etwas überhaupt möglich sein? Es begann ein langer Weg für sie, aber auch für ihre Familie und für die ÜMG. Im Jahr 2011 tat Gott etwas Wunderbares in ihrem Leben.

Strategie ohne Grenzen

Die Arbeit unter Asiaten, die in einem fremden Land (in der „Diaspora“) leben, ist für die ÜMG nicht neu. Als die Missionare der China-Inland-Mission in den 1950er Jahren das Reich der Mitte verlassen mussten, begannen sie, Chinesen in den anderen Ländern Ostasiens zu suchen, z.B. in Thailand und auf den Philippinen. In einer globalen Welt […]

Verstädterung in Vietnam

Immer mehr Importartikel tragen die Aufschrift “Made in Vietnam”. Was sind das für Menschen, die diese Waren herstellen? Woher kommen sie? Wie leben sie? Eine von ihnen ist Cam Tu. Sie läßt uns in ihr beschwerliches Leben blicken.

Strategische Planung: Wege und Irrwege

„Geh hin und predige das Wort, sei es zur Zeit oder zur Unzeit, dann es wird nicht leer zurückkommen!“ So einfach stellt sich mancher den Auftrag eines Missionars vor… Wie schwer es ist, Brücken zu den Menschen zu schlagen und Gemeinde so zu gestalten, dass Menschen aus der Arbeiterschicht zu Jüngern Jesu werden, hat das […]

Wenn der Mensch rechnet… liegt er oft daneben!

Sind Sie ein Macher-Typ? Es gibt Leute, die pragmatisch an eine Aufgabe herangehen. Erst wird das Problem analysiert. Dann werden die Ressourcen überprüft. Schließlich werden zwei bis drei Methoden entwickelt, mit denen die Aufgabe gelöst wird. Ganz einfach. Dieser Ansatz ist grundsätzlich nicht falsch. Aber manchmal muss man ganz anders rechnen. Können wir Sie überzeugen?

Ehefrau, Mutter und Missionarin – wie geht das?

„Stressfaktoren einer verheirateten Frau in der transkulturellen Mission“ war das Thema meiner Abschlussarbeit am Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC) im Jahr 1998. Dazu interviewte ich verschiedene Missionarsfrauen. Als ich eine Missionarin zu diesem Thema befragte, meinte sie spontan: „Ich frage mich manchmal auch, wie das geht!“

Ein Muslim lernt Jesus kennen

Herr Pagi gehört zu einer kleinen Gemeinde von Gläubigen, deren meiste Mitglieder aus dem Islam kommen und nun Jesus nachfolgen. Bei einem Ausflug hatte ich Gelegenheit, mit ihm über seine Bekehrung zu reden. Seine Erfahrungen sind ein Zeichen dafür, wie Jesus sich suchenden Menschen offenbart.

Die ÜMG in Vietnam

Prioritäten - Studenten und junge Fachkräfte im Süden erreichen - An der Seite von Gemeinden im Süden arbeiten: Schulung von Schlüsselpersonen und angehenden Leitern - Strategien entwickeln, um die Vietnamesen in städtischen und ländlichen Gegenden Nordvietnams zu erreichen - Pionierarbeit unter den unerreichten Minderheitenvölkern des Nordens - Einheimische christliche und theologische Literatur fördern - Durch [...]

Eine Aufgabe – viele Aspekte

Mission ist keine One-Man-Show. Es braucht Menschen im Ausland. Und es braucht Menschen im Inland die mithelfen, dass der Blick der Gemeinde immer wieder über den Tellerrand hinausgeht und nicht bei sich selbst hängenbleibt. Lesen Sie, wie sich Kristine Hoffmeister dabei beteiligt.

Kurswechsel

Nicht jede Aufgabe passt für jeden Menschen. Mancher Mitarbeiter findet sich durch eine falsche Selbst- oder Fremdeinschätzung plötzlich in einer Tätigkeit wieder, die ihn über die Kräfte fordern. Fordert Gott, zu kämpfen und „treu“ zu bleiben? Gerald war nahe daran, aufzugeben, als er mit Matthias Holighaus Kontakt aufnahm.

Das fliegende Klassenzimmer

Was in Deutschland verboten ist, ist im Ausland erlaubt: Hausunterricht. Wir haben uns für diese Option entschieden. Michaela unterstützte uns ein Jahr lang als Lernhelferin.

Taiwan – Saat auf Hoffnung

Missionare investieren in Menschen. Sie schenken Liebe und haben immer ein offenes Ohr. Oft wissen sie nicht, was dabei herauskommt. Deshalb ist es gut, sich von positiven Erlebnissen ermutigen zu lassen. Wie im Fall von Anne. Beate Harr, seit vielen Jahren in Taiwan, erzählt.

Serve Asia: Go. Grow. Envision More

“Serve Asia: Go. Grow. Envision More.“ Dies ist das Motto des ÜMG Kurzzeit-Programms. In der Tat: Wer einen Kurzzeit-Einsatz macht, kommt verändert zurück. Eine Zeit in Südostasien sieht nicht nur im Lebenslauf gut aus, sondern bringt näher zu Jesus und den Menschen. Wie sieht so ein Einsatz praktisch aus? Was beinhaltet er? Was muss ich mitbringen? […]

Muslimische Mädchen begleiten

Fast ein ganzes Jahr arbeitete Jana in einer muslimischen Slumsiedlung in Manila. Dort gehörte sie zu einem Team, das den Armen dient. In einem Zentrum wurden Vorschul-Unterricht und Nachhilfeprogramme angeboten. Jana blickt zurück.

Ein logischer Schritt

Es gibt viele gute Gründe, in die ehrenamtliche Mitarbeit bei der ÜMG einzusteigen. Als ÜMG ist es uns wichtig, dass beide Seiten von der Mitarbeit profitieren. Für Silke führte der Weg in die Mitarbeit über einen Kurzzeit-Einsatz in Asien. Lesen Sie, welche Aufgabe sie im Team übernommen hat und warum sie überzeugt ist: „Es lohnt […]

Mein Herz kann nicht schweigen, ich muss etwas tun!

Kann sich ein Missionar aus seiner Aufgabe „herausarbeiten“? Gibt es einen Zeitpunkt, an dem seine Arbeit abgeschlossen ist? Das Ziel der ÜMG geht über das Bekennen des Glaubens hinaus. Durch unsere Arbeit sollen Multiplikations-Bewegungen entstehen. Gilt das auch für Christen in einem islamischen Land?

Mission-Mentoring: Vom Wunsch zur Wirklichkeit

Zurück von einem Einsatz in Asien – und dann? Wie kann ich das, was ich erlebt habe, verarbeiten? Gibt’s Mission auch in Deutschland? Wer hilft mir beim Durchdenken meiner Fragen? Für Hannah war das ÜMG-Mentoring-Programm ein Geschenk des Himmels.

In Deutschland Jesus begegnet

G. kommt aus der Volkrepublik China. Seit drei Jahren studiert er an der Ruhr-Uni in Bochum.

Ein offenes Haus – in Japan!

Als kleines Mädchen war es mein Traum, Kinderkrankenschwester zu werden. Anschließend wollte ich gern eine Familie mit vielen Kindern haben und mit einem offenen Haus für andere da sein. Dass mein Traum in Japan in Erfüllung gehen würde, daran hätte ich nie gedacht…

Buchankündigung: Gottes Wunder im Taifun

Zum 150. Jubiläum unserer Mission haben wir Geschichten gesammelt. Dabei ist ein Buch entstanden mit Erlebnissen, die bis in die Gegenwart reichen. Die ganze Bandbreite von Mission wird sichtbar: kleine Anfänge, große Mühen, Niederlagen und Siege. Gottes Wirken wird sichtbar.

Glaube hinter verschlossenen Türen

Wurden Sie auch schon einmal mit dieser Frage konfrontiert: „Warum soll jemand, der schon eine Religion hat, Christ werden?“ Es ist interessant, von Menschen kennenzulernen, die einen muslimischen Hintergrund haben. Viele von ihnen praktizieren ihren Glauben ernsthaft und vorbildlich. Und trotzdem beginnt eine bisher unbekannte Seite in ihnen zu schwingen, wenn sie von Jesus hören. […]

Japanische Leihbücherei

Welcome to Kashidashi Honya 「貸し出し本屋」へようこそ。 Here, you can borrow the listed books free of charge. ここでは本を無料で借りることができます。 The below are lists of available books (using Amazon's Wishlist service). 借りることのできる本は以下にリストされています。(本を選びやすいよう、アマゾン社の「ほしい物リスト」を利用させていただいております) Christian books キリスト教関係の書籍 http://www.amazon.co.jp/wishlist/3CWBK21XSRUVY General books 一般の書籍 http://www.amazon.co.jp/wishlist/1JA4P3BO63NLG How to borrow To request books to borrow, please send an email to Markus Neitzel with (1) Book's title, and [...]

„Klopfet an, so wird euch aufgetan.“

Ist es nicht verrückt? Ein Muslim möchte mehr über Isa Al Masih erfahren, doch zwei Pastoren winken ab. „Keine Zeit!“, sagen sie. Wollten sich die Pastoren selber schützen? In manchen islamischen Ländern gibt es „Suchende“, die sich zum Schein mit Glaubensfragen an Gemeinden wenden. Gibt man dort zu offen, kann die Falle „Konvertierung“ zuschnappen. Harun […]

Du weißt, dass du ein TCK bist, wenn…

TCK’s („Drittkultur-Kinder“) sind besondere Menschen. Wir listen die lustigsten Eigenschaften dieser Kinder auf…

Ein Leben zwischen den Kulturen  

In unserer globalisierten Welt müssen immer mehr Familien aus beruflichen Gründen im Ausland leben. Was bedeutet das für die Entwicklung der Kinder? Lehrerin und Missionarin Eva Göttmann, die gemeinsam mit ihrem Mann mehrere Schülerheime in Südost-Asien geleitet hat, führt in die „TCK“-Thematik ein. Sie erläutert, welche Schuloptionen Familien, die mit OMF in die Mission gehen, […]

Singles: Leben in Spannung

Die Schweizerin Damaris Mörker lebt seit 2002 in Thailand. Die ersten Jahre lebte sie in Nordthailand und arbeitete dort in einer Gemeinde mit. Heute leitest du das Missionshaus in Bangkok. Wir wollten von ihr wissen: ist es nicht sehr spannungsreich, als ledige Frau im Ausland zu leben?

Gemeindebau im Zeitraffer

Erhört Gott Gebet? Wie erhört Gott Gebet? – Für diesen Artikel haben wir Auszüge aus den monatlichen Gebetsanliegen der ÜMG Missionare Randy und Janet Adams aus den Jahren 2008 bis 2013 zusammengestellt. Sie zeigen, wie es mit einer von ihnen gegründeten Gemeinde weiterging, nachdem sie fortgezogen waren.

Small Talk in China: „Wie feiern Sie das Mondfest?”

Wir sind davon überzeugt: Wir müssen die Sprache der Menschen sprechen, wenn wir mit ihnen über Gott reden möchten. Sonst besteht die Gefahr, dass bei ihnen der Eindruck entsteht, Gott spräche Deutsch (oder Englisch)… Der Weg zu „tiefen“ Themen führt über Small Talk. Wie „tief“ kommt man nach drei Jahren? Eine Familie erzählt über ihr […]

Alltag muslimischer Frauen

In vielen Bereichen ist der Alltag muslimischer Frauen in Südostasien nicht anders als bei uns. Bei Begegnungen ist Familie genau so ein Thema wie der Glaube. Beziehungen zu ihnen aufzubauen und den Alltag zu teilen ist ein Wert in sich selbst. Anna berichtet.

Schülerarbeit in Taiwan

Eine SMS einer Schülerin auf dem Handy: “Ich hab die Prüfung für die Uni nicht geschafft. Alles ist ein Chaos, auch mein Leben – kannst du mich ermutigen?” Ein kurzes Gespräch zwischen Tür und Angel in einer Berufsschule: “Was soll das Ganze? Ich hab sowieso keine Chancen im Leben.  Mit meinen Freunden sumpfe ich vollends […]

Farben der Liebe

Ein Team in den Bergen Chinas. Der Auftrag lautet, die Wände des Regionalkrankenhaus mit bunten Motiven zu bemalen. Der Alltag beinhaltet aber mehr als Malen und Streichen. Lesen Sie selbst.

Berufen, ein Zeuge zu sein… auch als Dozent in Asien

 „Sie sind ganz anders als andere ausländischen Dozenten, denen ich bisher begegnet bin“, bemerkte einer meiner Kollegen. „Ich sehe, dass Sie viel engagierter sind und sich sehr um Ihre Arbeit bemühen. Allah sieht alles, was wir hier auf Erden tun, und wir werden ihm am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen müssen.“

Rückkehr in eine fremde “Heimat”

Kinder, die nicht in ihrem Heimatland, sondern einer anderen Kultur aufwachsen, sind sogenannte „Third-Culture-Kids“ (TCK). Manuela Langhans erzählt von den Schwierigkeiten eines solchen Lebens, aber auch davon, wie sie heute Kinder und Jugendliche in ähnlichen Situationen unterstützt.

Muslime finden Jesus

Was könnte geschehen, wenn sich ganze Familien gemeinsam Jesus zuwenden würden? Glaube geschieht nicht in Einzahl, sondern in Gemeinschaft. Nachfolger Jesu brauchen einander, um sich gegenseitig zu ermutigen. In einem südostasiatischen Land beginnt eine Multiplikations-Bewegung. Sie ist noch klein, aber Jesus ist an der Arbeit.

 Leben teilen und dazugehören

Das Leben als Fachkraft beinhaltet besondere Herausforderungen. Ein Mitarbeiter erzählt, wie sich mitten im Alltag spontane Möglichkeiten ergeben, über den Glauben zu sprechen.

Verdeckte Missionsarbeit?

Die Hälfte der Länder Ost- und Südostasiens toleriert keine Missionare. In diesen sogenannten „geschlossenen Ländern“ leben 1,8 Milliarden Menschen. Das sind 83% der Bevölkerung.

Ein Traum und trotzdem kein Durchbruch

Sind Träume nur Schäume? In unserer analytischen Gesellschaft sind wir versucht, nächtlichen Bildern nur wenig Bedeutung beizumessen. In vielen asiatischen Ländern ist das anders. Dort eröffnen Träume den Weg zu unsichtbaren Welten. Viele Asiaten sind sehr sensibel für solche Offenbarungen. Jesus nimmt das ernst. Er begegnet vielen Muslimen und Buddhisten auf diese Art und Weise. […]

Keine Schaltzentrale der Macht… (Editorial)

…ist unsere internationale OMF-Zentrale in Singapur. Sie ist sondern eher eine Dienstleistungszentrale. Diese Zentrale wollen wir Ihnen in diesem Heft vorstellen. Viele Leute mit den unterschiedlichsten Begabungen sind dort beschäftigt: als Arzt, Finanzmanager,

Was mich an meiner Aufgabe begeistert

Wir haben einige Mitarbeiter in der OMF-Zentrale in Singapur gefragt: Was ist deine Aufgabe? Was begeistert dich daran? Herausgekommen sind sehr persönliche, positive Statements.

Wenn Mitarbeiter schwer erkranken….

Medizinische Notfälle entwickeln sich manchmal rasend schnell und müssen umgehend behandelt werden. Im schlimmsten Fall kann die Erkrankung tödlich sein. Das dies nicht nur eine theoretische Möglichkeit ist, zeigt der folgende Beitrag.

OP: Im Einsatzland unmöglich

Eine unserer Mitarbeiterinnen musste vor wenigen Wochen aus medizinischen Gründen in Singapur behandelt werden. Sie gibt einen Einblick in die Hintergründe und in den Dienst des medizinischen Personals von OMF.

Finanzen – gar nicht langweilig!

Ja, ich arbeite gerne im Bereich Finanzen und finde es gar nicht langweilig. Es ist toll, ganz hautnah mitzuerleben, wie Gott wirkt und unsere missionarische Arbeit durch die finanzielle Versorgung erst möglich macht. Seit ich die ÜMG im Jahre 1990 kennengelernt habe, bin ich immer wieder beeindruckt, wie effektiv und professionell die gesamte Verwaltung arbeitet. [...]

Entlastung durch Mitarbeiter im Hintergrund

Als OMF möchten wir, dass sich unsere Leute auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können. Deshalb entlasten wir sie gerne von Aufgaben, die zwar wichtig sind, die aber auch andere tun können. Dazu braucht es Mitarbeiter im Hintergrund.

Zum Orientierungskurs nach Singapur

OC ist die englische Abkürzung für „Orientierungskurs“. Zwischen Abschied von Zuhause und Ankunft im Einsatzland nehmen die neuen Mitarbeiter von OMF einige Wochen lang am Orientierungskurs (OC) in Singapur teil. Ehepaar A. war im letzten Februar dabei. Sie erzählen, wie es ihnen erging.

Ein Kurzzeiteinsatz mit über 50 Jahren?

Einen Kurzzeiteinsatz kann man auch im fortgeschrittenen Alter machen. Lebenserfahrung ist in vielen Bereichen ein großer Vorteil. Anja und Manfred erzählen, wie Gott sie in Singapur gebrauchte.

Taiwan: Gottes Ruf an der Beerdigung

Kurz berichtet: Ein früherer Schüler von mir, Buo-Ü, kam kürzlich bei einem tragischen Verkehrsunfall ums Leben. Bei seiner Beerdigung kam Noah, ein anderer meiner früheren Schüler mit seiner Freundin auf mich zu. Er fiel mir um den Hals und weinte bitterlich. Durch Buo-Ü war er zur Gemeinde und zum Glauben gekommen und hatte sich taufen […]

Gebet für Anfänger

John und Sian Newton Webb leben in Japan. In der Nähe ihrer Wohnung befindet sich die Kitani Universität für Ingenieurwissenschaften. Dort nehmen sie regelmässig an den Internationalen Abenden teil. Eines Abends kam S., ein malaysisches Mädchen, auf John zu und sagte: “Du arbeitest doch in einer Gemeinde. Ich bin keine Christin, aber ich würde gerne für meine […]

Material für Gemeinden

Das Jubiläum überall in Deutschland gefeiert werden. Zum Beispiel in IHRER Gemeinde. Wir haben einiges für Sie vorbereitet. Ideen für einen kreativen Missionssonntag. Stundenentwürfe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Alle Materialien können kostenlos heruntergeladen werden. Ist etwas für Sie dabei?

Hudson Taylor zugehört

Kurz nach der Gründung der China-Inland-Mission 1865 nahm Hudson Taylor an einer großen christlichen Konferenz in Schottland teil. Er erhielt von den Verantwortlichen nur widerwillig die Erlaubnis, einige Minuten über China reden zu dürfen. Diese Zeit nutzte er…

Meilensteine in 150 Jahren

Die Entwicklung der China-Inland-Mission in Zahlen. Von 1865 bis heute.

Schlagzeilen* aus 150 Jahren OMF-Geschichte

Die China-Inland-Mission kam nicht auf leisen Sohlen daher. Vieles, was die Mitarbeiter damals anpackten und erlebten, sorgte für Aufsehen. So oder ähnlich könnten damals Schlagzeilen ausgesehen haben…

Echter Friede

Wird die Familie es akzeptieren, wenn Ming-Yuan den wichtigen Familienaltar aus der Wohnung schafft? Kann sie es wagen?

Kultur unter der Lupe

„Kultur“ ist ein weiter Begriff. Eine kurze Definition.

Begrüßung für Fortgeschrittene

Thailändische Christen grüßen anders als andere. Warum haben sie ihre Begrüßungs-Kultur verändert?

Lernen wie Daniel

Eine neue Kultur verstehen und lieben lernen, ist nicht einfach. Das Daniel-Programm der ÜMG hilft.

Neuanfang für die Ehe

Guan-Tsau kam mit schweren Körperbehinderungen auf die Welt. Von klein auf plagte ihn ein geringes Selbstwertgefühl. Von der Familie bekam er kaum Anerkennung. Viele Buddhisten in Taiwan glauben, dass Behinderte in ihrem früheren Leben schwer gesündigt haben. Ihre Behinderung im jetzigen Leben sei nur die gerechte Strafe dafür. Als ältester Sohn war Guan-Tsau zudem verpflichtet, [...]

Hudson Taylor: Anpassung aus Liebe

Hudson Taylor stellte sich mit Chinesen kulturell auf eine Stufe. Dafür schlug ihm tiefer Hass entgegen…

Wenn Kultur lebensgefährlich wird

Gibt es Elemente in fremden Kulturen, die zerstört werden müssen? Ja! Aus guten Gründen.

Aus Studenten werden Kollegen

Dr. Michael Malessa ist Dozent für biblische Sprachen und Altes Testament am Biblical Seminary of the Philippines (BSOP). Außerdem leitet er den Fachbereich Bibelwissenschaften der Asia Graduate School of Theology Philippines (AGST). Diese Seminare bilden Pastoren und Theologen aus ganz Südostasien aus.

Jüngerschaft – einmal um die halbe Welt

David kam, um mehr über Gott und seine Mission zu lernen. Das Wort „Jüngerschaft“ kannte er schon. Auf den Philippinen wurde Theorie zur Praxis. Menschen zu lieben und das Leben mit ihnen zu teilen, wird ihm wichtiger als Programme und Termine. Dafür lohnt es sich, einmal um die halbe Welt zu fliegen!

Nach dem Taifun: Hoffnung für Samar

Im November 2013 verwüstete der Taifun Haiyan viele Inseln in der Mitte der Philippinen. Tausende Menschen leben noch immer in Zelten und provisorischen Unterkünften. Die ÜMG hat das „SAFE“-Projekt ins Leben gerufen: Serving affected families effectively – deutsch: Betroffenen Familien effektiv helfen.

OMF auf den Philippinen – Überblick

Inmitten von Erdbeben, Taifunen, Vulkanausbrüchen und politischen Turbulenzen baut Gott seine Gemeinde auf den Philippinen! OMF ist Teil davon.

Gottes gute Wege!

Statt in den USA landet Lisa auf den Philippinen. Erst ist sie enttäuscht. Nach dem Serve Asia-Einsatz aber sagt sie: “Nie hätte ich gedacht, dass Gott einmal etwas Größeres für mich bereithalten würde.” Ihr Fazit: “Einen Kurzzeiteinsatz kann ich jedem nur empfehlen!”

Gemeindegründung hautnah erleben

Daniel verbrachte zwei Monate als Serve Asia-Mitarbeiter auf den Philippinen. Er lebte bei einem einheimischen Pastor im Haus. Dabei lernte er, wie Gott half, Hindernisse beim Gemeindebau zu überwinden…

Zwischen Computer und Mobiltelefon

Viele Kurzzeiter fragen Gott, ob er sie mit OMF nach Asien beruft. Dazu helfen sie u.a. als Lehrer für Missionarskinder, Krankenschwester im Slum, Gästehausmanager, Computerspezialist oder Englischlehrer. Anke Malessa sucht für jeden Kurzzeiter den richtigen Platz.

Die Heimat der Mangyan bewahren

40 Jahre lang haben ÜMG-Missionare den Mangyanen auf Mindoro nicht nur die Bibel, sondern auch nachhaltige Landwirtschaft nahe gebracht. Denn wir wollen, dass die Lebensgrundlage dieser Menschen bewahrt, und nicht zerstört wird.

Neue Aufgabe: Kurzzeit-Koordinator

Anke Malessa ist für das Serve Asia Programm auf den Philippinen verantwortlich. Sie sagt: “Serve Asia macht mir Freude, weil ich vielen Menschen helfen kann, Mission zu erleben und weil die ÜMG-Teams oft durch die Kurzzeiter gesegnet werden. Ich arbeite gern mit Menschen.”

Unternehmensgründung für die Armen

Eine von der ÜMG gegründete Initiative bekämpft Armut nachhaltig. Ein Programm für Kleinunternehmer hilft Armen, Unternehmen zu gründen und dadurch ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen zu können…

Leitersitzung auf Philippinisch…

Bibelübersetzung, ökologische Projekte, Sendung von Missionaren: all das steht auf der Tagesordnung der Gemeindeleiter der Mangyan-Gemeinden auf der Insel Mindoro. Themen, Ort sowie Sitzungskultur sind anders als bei uns. Aber Gott ist der selbe Herr der Gemeinde!

Kennzeichen Vielfalt

Bei der Vorbereitung dieses Heftes wurde mir schwindelig. Die 7000-Inseln-Nation ist gekennzeichnet durch eine riesige Vielfalt an Menschen und Lebensweisen. Deshalb ist auch die Bandbreite der ÜMG-Dienste auf den Philippinen so groß. Seien Sie gespannt auf die Vielfalt der Artikel!

Glaube hinter verschlossenen Türen

Wurden Sie auch schon einmal mit dieser Frage konfrontiert: „Warum soll jemand, der schon eine Religion hat, Christ werden?“ Es ist interessant, von Menschen kennenzulernen, die einen muslimischen Hintergrund haben. Viele von ihnen praktizieren ihren Glauben ernsthaft und vorbildlich. Und trotzdem beginnt eine bisher unbekannte Saite in ihnen zu schwingen, wenn sie von Jesus hören. So wie bei Frau Mara…

Alles zu SEINER Zeit!

Franziska Rössler arbeitet als pädagogische Mitarbeiterin im Haus Benaja, einem Schülerwohnheim für Missionarskinder in Chiang Mai, Thailand. Der Weg führte sie über einen Kurzzeit-Einsatz an diese zeitlich befristete Stelle. Was kommt als Nächstes? Gott wird es zeigen: zu SEINER Zeit!

Volle Kraft voraus?!

Volle Kraft voraus! Dieser Titel passt eigentlich gar nicht zu Tatjanas Berufung in die Mission. Obwohl sie seit ihrem zwölften Lebensjahr weiss “wohin sie gehört”, hat Gott ihr noch kein grünes Licht für Asien gegeben.

Berufung in Raten

Als die Ärztin Inge Mathes erstmals mit dem Thema Weltmission in Berührung kam, war sie bereit, einen kurzen Einsatz in Asien zu machen. Im Verlauf der Bewerbung dachte sie um und plante einen zweijährigen Einsatz. Mittlerweile hat sie ihren Dienst um weitere zwei Jahre verlängert.

Nicht zu alt, um zu gehen

Ein australischer Christ mit chinesischen Wurzeln beschließt, sich im Ruhestand auf den Weg nach China zu machen. Er möchte dort ein Zeugnis für Gott zu sein. Über seine Erfahrungen als “Senior” im Dienst für Gott berichtet er hier.

Kreuzungen auf dem Weg zur Berufung

Das Telefon klingelt. Am anderen Ende meldet sich Laura. Japan lässt sie seit einem Missionsbericht nicht mehr los. Sie fragt nach Möglichkeiten in Japan und den Voraussetzungen für eine Mitarbeit. Bevor ich antworte, brauche ich noch etwas Hintergrundinformation.Und so kommen wir miteinander ins Gespräch…

Mission in der Warteschleife

Sandra und Edgar Düe (mit Sohn Bennet) arbeiten in der Hauptzentrale der OMF in Singapur im Bereich Finanzverwaltung. Sandra berichtet über den Weg dorthin.

Berufung in der Bibel

„Hallo, Hans-Hermann!“ Ich drehe mich um. Jemand hat „ge-rufen“. Ich habe reagiert. Berufung in der Bibel meint: Gott ruft Menschen!

Halber Chinese

„Du bist ja schon ein halber Chinese!“ lobt Abteilungsleiter Li vom Gesundheitsamt, als ich vor dem mit Chili-Schoten überhäuften Hühnchen nicht zurückschrecke. Manchmal werden die Zahl der Jahre, die wir fern der Heimat verbracht haben, derart kommentiert. Reichen Essen und Zeit, um Paulus’ Devise zu verwirklichen: Den Juden ein Jude, den Chinesen ein Chinese?

Zerknitterte Hoffnung

Zwei traumatisierte Teenager lassen ihren Emotionen auf völlig untypische Weise ihren Lauf. Jörg-Peter Koch geht verunsichert an ihnen vorbei. Doch dann erinnert er sich daran, dass Menschen, die unter einem posttraumatischen Stresssyndrom leiden, zu extremen Verhaltensweisen neigen. Wie soll er reagieren?

Fünf Dinge, die ich im Slum lernte

Fünfeinhalb Monate lebte ich in einem mittelgroßen Slum, am Rand einer siebenspurigen Schnellstraße in Quezon City, Philippinen. Manggahan wurde mein Zuhause, und mehr als das…

Serve Asia: Kurzzeit-Einsatz mit Folgen

“Serve Asia: Go. Grow. Envision More.“ Dies ist das Motto des ÜMG Kurzzeit-Programms. In der Tat: Wer einen Kurzzeit-Einsatz macht, kommt verändert zurück. Wie sieht so ein Einsatz praktisch aus? Was beinhaltet er? Was muss ich mitbringen? Pia Möbus, Koordinatorin für Kurzzeit-Einsätze, erklärt es.

Gemeindebau von Null

Für Wolfgang und Dorothea Langhans beginnt mit 61 Jahren noch einmal ein neuer Lebensabschnitt. Im letzten Jahr konnten sie die Leitung der ÜMG Japan abgegeben. So sind sie nun frei für eine neue Herausforderung. Wohin führt sie der neue Weg? Und wie gehen sie vor?

Eine Tür, durch die niemand geht…

2008: Obwohl die vietnamesische Grenze nur 20 km von unserem Dienstort in Kambodscha entfernt ist, bereisen wir das schöne Land zum ersten Mal. Schon nach dem Grenzübertritt wähnen wir uns in einer anderen Welt, nicht zu vergleichen mit unserem Nach-Bürgerkriegsland. In einem Café treffen wir uns mit einem OMF Mitarbeiter, der seit vielen Jahren in […]

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