Asiaten begegnen

Es wird immer deutlicher: Die Welt kommt zu uns. Die vielen Ausländer um uns herum geben uns die einzigartige Gelegenheit, ihnen die Liebe Gottes zu zeigen und das Evangelium zu sagen. Jemand von einer „unerreichten Volksgruppe“ wohnt vielleicht gleich in ihrer Nachbarschaft.

Asiaten zu begegnen bedeutet, sie in unserem Land willkommen zu heißen und ihnen zu dienen. In Deutschland leben allein ca. 50.000 Chinesen! Viele davon sind Studenten. Nach ihrem Studium kehren sie wieder zurück nach China. Dort nehmen sie verantwortungsvolle Positionen ein. Andere sind im Namen ihrer Firma für mehrere Jahre in Deutschland.

Lassen Sie Asiaten, die neu in Deutschland sind, die Liebe Jesu spüren. Laden Sie sie zu sich nach Hause ein. Teilen Sie Ihr Leben. Erzählen Sie von Jesus.

Ein höherer chinesischer Beamter sagte einem unserer Mitarbeiter: „Wir schicken tausende unserer besten Studenten ins Ausland zum Studium. Sie sind die wahren Juwelen Chinas“.

David und Elisabeth berichten von ihren Begegnungen mit Chinesen in Deutschland:

„Beziehungen zu Ausländern machen unser Leben so reich. Wir gehen auf sie zu und setzen uns für sie ein – aber letztlich sind wir die Beschenkten. Wir sind dabei, wenn Gott an Menschen arbeitet. Es ist unsere Verantwortung, diejenigen zu lieben, die er in unsere Nähe geschickt hat (Apg 17,26-27). Wir können ihnen ganz praktisch helfen. Dies tun wir davon unabhängig, ob sie am Evangelium interessiert sind oder nicht.

Als Familie haben wir Studenten eingeladen, mit uns Weihnachten und Ostern zu feiern. Wir haben ihnen bei Behördengängen und Umzügen geholfen. Oft üben wir Deutsch mit ihnen und laden sie zu Gemeindeaktivitäten ein.

Es ist erstaunlich, wie viele Möglichkeiten Gott uns geschenkt hat, unseren chinesischen Freunden zu dienen!“

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