In Deutschland Jesus begegnet

G. kommt aus der Volkrepublik China. Seit drei Jahren studiert er an der Ruhr-Uni in Bochum.

OMF Diaspora Images - GermanyGleich nach seiner Ankunft in Deutschland lud ihn seine Nachbarin, eine Christin der Chinesischen Christlichen Gemeinde Bochum, zum Bibelkreis ein. Er sagte sofort zu. Der Grund war, das ihn die Hilfsbereitschaft einer Frau am Hauptbahnhof schon bei seiner Ankunft in Deutschland überrascht hatte. Diese Erfahrung hatte ihn tief berührt und bewegt.

Im Bibelkreis wurde G. von Gottes Wort angesprochen. Er entschied sich, sein Leben Jesus anzuvertrauen. Es ist schön und ermutigend zu erleben, wie er im Wort Gottes wächst und den Lebensweg mit Jesus geht.

Bezüglich des Gemeindelebens hatte G. am Anfang viele Fragen. Warum sollte er als Christ jeden Sonntag zum Gottesdienst gehen? Warum könnte er nicht alleine zu Hause die Bibel lesen und  Gott anbeten? Warum gibt es auch in christlichen Gemeinden unangenehme Probleme wie in der Welt?

Gott sei Dank! Diese Fragen hielten ihn nicht von der Gemeinde fern. Im Gegenteil, sein Glaube wuchs dadurch sogar in die Tiefe. Heute trägt er immer mehr Verantwortung in der Gemeinde. Gerade durch den Gemeindealltag lernt er, seinem Vater zu vergeben, der ihn und seine Mutter verlassen hatte, bevor er in die Welt kam.

Das alles begann mit Hilfsbereitschaft mitten im Alltag, und einer konkreten Einladung. Bitten Sie Gott, dass auch Ihr nächstes freundliches Wort zu einem Asiaten eine Brücke zu Jesus werden kann.

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