„In unserem Gebetskreis bekommt man einen weiten Horizont!“

So äußerte sich die neueste Teilnehmerin eines Gebetskreises in Süddeutschland. Einmal im Monat treffen sich hier sechs bis acht Beter abends in einem Privathaus und beten für Missionare. Die Gastgeber erzählen:

„Den Gebetskreis gibt es, seitdem Elisabeth Weinmann in Taiwan ist. Wir beten für sie, aber auch für Katja in Indonesien und für das Ehepaar Brekle, Missionare in Mecklenburg-Vorpommern. Wir kennen alle persönlich.

RS9736_LS10-0100-lprEin Abend läuft etwa wie folgt ab: Nach der Begrüßung liest der Gastgeber die Losung und betet. Danach lesen wir reihum die Gebetsanliegen von Elisabeth, die sie zu jedem Gebetsabend aktualisiert. Dann beten wir dafür. Danach sind Katjas Anliegen an der Reihe. Als letztes beten wir für Brekles.

Der Abend klingt im Sommer mit Apfelschorle, im Winter mit Teepunsch und Gebäck aus. Aber auch ohne Verpflegung ist Gebet nicht „trocken“!

Durch die Neuigkeiten nehmen wir am Leben unserer Missionare teil. Elisabeth stellt in ihrem Briefen meistens einzelne Personen aus ihrer Gemeinde vor. Diese kämpfen mit unterschiedlichen Problemen, für die wir dann beten. Inzwischen kennen wir eine ganze Reihe ihrer Gemeindemitglieder mit Namen. Daher sind wir jedes Mal gespannt, wie ihr Weg weitergeht, fast wie bei einer Fortsetzungsgeschichte…

Wir freuen uns, wenn die Gebete erhört wurden und sind traurig, wenn es ihnen nicht so gut geht. Oft sind wir beschämt und dankbar über die schnelle Hilfe, die unsere Lieben erfahren.

So sind wir immer gespannt auf den nächsten Gebetsabend. Wie hat Gott wohl in der Zwischenzeit gehandelt?

Ostasiens Millionen als PDF

OAM Gebet Titel

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