Dankbarer Jahresrückblick

Wir haben unsere Missionare gefragt: “Was hast du im vergangenen Jahr mit Jesus erlebt?” Lesen Sie einige der vielen Wunder, die Jesus gewirkt hat.

Feiern Sie eine Art “Erntedankfest” für Gebetserhörungen, an denen Sie vielleicht auch beteiligt waren!

Hans Walter & Sabine Ritter, Internationale Direktoren für Europa & Afrika

Hans Walter und Sabine Ritter, OMFWir danken Jesus für…

1) die Klarheit bei der Entwicklung des neuen Arbeitsbereichs „Beyond Borders“. Dieser Dienst erreicht weltweit Asiaten außerhalb ihrer Heimat.

2) den Hunger von internationalen Studenten in Karlsruhe nach dem Wort Gottes: Wir mussten unseren Bibelkreis dreiteilen und immer noch wächst er weiter.

3) das geistliche Wachstum einiger internationaler Studenten, die sich zu vollwertigen Mitarbeitern entwickeln!

Beatrix Neblung, Japan

Ich danke Jesus für…

Beatrix Neblung, Japan1) das zehnjährige Bestehen der Isumi-Gemeinde in Sapporo, das wir am 22.9. feiern konnten. Die Gemeinde ist zwar noch klein, aber sie wächst. Drei noch-nicht-Christinnen machen Glaubens- oder Bibelkurse, eine Frau hat eine klare Entscheidung für Jesus getroffen.

2) unser multikulti-Missionarsteam (England, Neuseeland, Hongkong, Deutschland). Wir arbeiten harmonisch zusammen und ergänzen uns gegenseitig.

3) drei begabte und hilfsbereite einheimische Diakone, die im April eingesetzt wurden. Diese erfahrenen Christen sind uns Missionaren eine enorme Hilfe.

Inge Mathes, Kambodscha

Ich danke Jesus, denn…

Dr. Inge Mathes, Kambodscha1) Sowohl bei OMF als auch im christlichen Krankenhaus MMC haben wir immer wieder darüber nachgedacht, wie wir authentisch und ohne Maske miteinander umgehen könnten. Im vergangenen Jahr gab es viele Momente des offenen Gesprächs und der Vergebung, ein Sieg Jesu in der unsichtbaren Welt!

2) Frau Dr. Nin, mit der ich seit eineinhalb Jahren in der Bibel lese, ließ sich kürzlich taufen. Ich freue mich zu beobachten, wie sie immer mehr auf den Herrn schaut und ihm vertraut.

3) Ich habe eine tolle Gebetspartnerin. Obwohl sie aus einem anderen Land kommt, haben wir viele Gemeinsamkeiten. Wir ermutigen uns, fordern uns heraus, alte Muster zu überdenken, und helfen uns gegenseitig, das Leben, das Gott für uns vorbereitet hat, zu entdecken.

Anke, Singapur

Ich bin Jesus dankbar,

1) dass in den vielen Umbrüchen der letzten Monate einige Freunde und Gebetspartner immer wieder nachgefragt und meine Entscheidungsprozesse begleitet haben.

2) dass alle Kinder, die mit ihren Eltern zum Einführungskurs für neue Missionare kamen, gerne an der ‚Kidzone‘ teilgenommen haben. Das Programm konnte so manchem Kind helfen, eine positive Einstellung zum Aufbruch in ein neues Land und zur neuen Aufgabe der Eltern zu finden.

3) dass ich so Vieles von meinen singapurianischen Glaubensgeschwistern lernen konnte, z.B. mit welcher Ernsthaftigkeit sie die Bibel studieren und dabei ihre Kultur, ihre Werte und Lebensweise im Licht des Evangeliums überprüfen.

Elisabeth Weinmann, Taiwan

Ich danke Jesus,

Elisabeth Weinmann, Taiwan1) dass wir in der Stadt Hsin Chu (eine gute Stunde von Taipei entfernt) eine Kleingruppe für Verkäufer/innen beginnen konnten. Wir kommen um 22 Uhr im McDonalds zusammen. Die sechs Teilnehmer/innen sind sehr offen für den Glauben.

2) für viele Taufen: 14 Männer aus der Arbeiterschicht, einige Verkäuferinnen, zwei Frauen aus unseren Wohngemeinschaften sowie ältere Menschen haben den Schritt zu Jesus gewagt.

3) für unseren Pastor Kai und seine Frau Monica. Kai nimmt sich sehr viel Zeit, um die Männer im Bibellesen anzuleiten, damit sie in geistliche Verantwortung hineinwachsen.

Matthias Holighaus, Deutschland (Trainer und Coach)

Ich danke Jesus für…

Matthias Holighaus, OMF1) die guten Erfahrungen als kommissarischer Missionsleiter, zusammen mit Hans Walter Ritter. Die Zeit war herausfordernd, aber auch unglaublich bereichernd!

2) das internationale Team im Bereich Personalentwicklung, mit dem ich zusammenarbeite. Es ist wunderbar, wie viele Gaben zusammenkommen zu einem großartigen Ganzen.

3) die Möglichkeit, virtuelle Schulungen für Missionare per Internet durchführen zu können. Viele Kollegen in z.T. abgelegenen Gegenden Asiens können jetzt an Seminaren teilnehmen, was ihnen bisher aus zeitlichen, finanziellen oder familiären Gründen nicht möglich war.

David & Sigrun Jansen, Taiwan

Sigrun und David Jansen, OMF TaiwanWir danken Jesus für…

1) das zahlenmäßige und geistliche Wachstum unserer Gemeinde in Wanhua. Aus einer Frauenbibelstunde entstanden drei Bibelkreise. Immer mehr Menschen stellen tiefe Fragen über den Glauben.

2) Taufen im September: eine Taiwanesin und unsere älteren Söhne.

3) Freundschaften. Taiwanesische Männer schließen nur langsam Freundschaften und es ist ihnen peinlich, über Persönliches zu reden. Wenn ich mit meinem besten Freund John zusammen eine Tasse Kaffee trinke und über Gott und unsere Familien spreche, singt mein Herz vor Freude.

Tobi & Verena Krick, Deutschland (Videoproducer OMFire YouTube-Kanal)

Tobi & Ena Krick, OMFErst vor einem Jahr kamen wir von den Philippinen zurück nach Deutschland. Am Anfang fanden wir es wunderbar. Wir genossen die Farben, das Essen und die kühle Luft. Nach wenigen Monaten kippte die Stimmung. Alles war ätzend: die Leute, die Gesprächskultur, die im Vergleich zu Manila leeren Straßen in den Städten und die kühle Luft…

In einem Jahr kann sich viel verändern. Wir sind zwar immer noch nicht zu 100% in Deutschland zu Hause, aber wir beginnen wieder, das Gute zu schätzen, die Leute um uns herum zu mögen und mit einem dankbaren Herzen auf unsere Zeit auf den Philippinen zu schauen. Das ist doch ein Fortschritt, oder?

Wir sind auch super dankbar, dass Tobi weiterhin zu 50% bei OMF arbeiten kann und gleichzeitig ein kleines Unternehmen gründen konnte. Thx, Lord!

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