Hoffnung gut übersetzen
für die Mangyanan, Philippinen

Was wir bereits erreicht haben:
Das Neue Testament in der Ost-Tawbuid-Sprache wurde im Jahr 1996 fertig gestellt. 2010 wurde das Neue Testament in der Sprache der West-Tawbuid sowie der Hannuoo abgeschlossen.
Woran zurzeit gearbeitet wird:
Die Bibelübersetzungsarbeit für die Mangyanen – ein Bergvolk auf den Philippinen – begann 2010. Zwei Mal im Jahr treffen sich die einheimischen Übersetzer für je einen Monat mit den Experten. Dabei prüfen sie das Übersetzte und beraten das weitere Vorgehen. Das fertig übersetzte Neue Testament für die Mangyanen erwarten wir noch im Jahr 2022.

Hoffnung wirksam publizieren mit den Khmer, Kambodscha

Schriftstellende werden gefördert:
Vermehrt schreiben Khmer Christen ihre Erlebnisse mit Gott auf und publizieren diese Geschichten in Kambodscha. Einige schreiben auch Fach- oder Lehrbücher zu wichtigen gesellschaftlichen und auch theologischen Themen.

OMF unterstützt die Produktion wie auch die Verbreitung von guter Literatur – vor allem in ländlichen Gebieten.

Nampu-Fountain 

NAMPU-FOUNTAIN wurde gegründet, um Frauen und Mädchen, die durch Schwangerschaft in Not und Konflikte geraten, zu unterstützen und zu begleiten. Es werden Lösungen gesucht, damit das werdende Kind leben darf, nach Möglichkeit unter Einbezug von Partner und Verwandten. Die Beratung umfasst auch Ernährung und Gesundheit der werdenden Mutter sowie Information und Schulung über die embryonale Entwicklung, Geburt und Familienplanung.

Flyer

www.nampu-fountain.com

Adventure Camps 

Zwei- bis dreimal pro Jahr (April und Oktober) finden auf der Westseite Südthailands Outdoor-Camps für Teens und Jugendliche von 13-18 Jahren statt. Vier Nächte übernachten die Teilnehmer in Zelten auf einem Campingplatz in der Nähe Krabis. Dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Die etwa 50-60 Teilnehmer haben dort Gelegenheit zum Klettern, Abseilen und Kayak fahren. Am Abend treffen sich jeweils alle am Lagerfeuer zum Singen und Spielen und zu Andachten, die zum Nachdenken anregen. Diese Adventure Camps haben weiter das Ziel, neue Thai Leiter ihren Stärken entsprechend auszubilden, die dann später die Arbeit fortführen können.

Info-Blatt

Hoffnung früh beflügeln unter ethnischen Minderheiten (Grundschulung)

Jedem Volk ihre eigenen Fachleute: Im Süden der Philippinen leben die Manobos, im Norden Thailands das Bergvolk der Karen. Im Einzugsgebiet des Mekong leben mehr als 100 unterschiedliche Volksgruppen… Damit diese Völker ihre Kultur bewahren können und mit neuen Technologien weise umzugehen lernen, braucht jede Ethnie eigene, gut ausgebildete Fachleute. Eine gründliche Ausbildung stärkt deren Selbstvertrauen.
Fördern der Schulen ist notwendig: Um dies zu ermöglichen, unterstützt die OMF in grösseren Dörfern Schülerwohnheime der
örtlichen Kirchen. Dort leben Kinder aus abgelegenen Bergdörfern und besuchen die vorhandenen öffentlichen Schulen. OMF investiert in die Qualität der Betreuung der Kinder und hilft auch beim Bau geeigneter Schülerwohnstätten. Einige der ersten Schulkinder arbeiten bereits als staatliche Lehrer, Hebammen, Anwälte oder als medizinische Fachleute in ihren Stammesgebieten.

Hoffnung für TB-Kranke

Tuberkulose (TB) wird in den Philippinen nicht von ungefähr als “Armutskrankheit” bezeichnet. Ziel dieses TB-Projektes ist, die Hindernisse zu beseitigen, welche Kranke von der Behandlung abhalten, Therapieabbrüche möglichst zu verhindern, die zu Wiedererkrankungen und Resistenzentwicklungen führen können. Die Arbeit geschieht in enger Zusammenarbeit mit den staatlichen Gesundheitsbehörden. Fähige Slumbewohner werden zu Gesundheitshelfern ausgebildet. Sie lernen, mögliche TB-Kranke in ihrem Umfeld zu identifizieren, den zur Diagnosestellung benötigten Auswurf korrekt abzunehmen und nach Bestätigung der Diagnose die Medikamenteneinnahme während der mindestens 6-monatigen Therapie zu überwachen.

Update 2018

dawnforthepoor.org/our-ministry/health-and-tb-program

Vertrauen unter den Ärmsten in Bangkok

Bangkok – echte Veränderung unter den Ärmsten. Wir möchten sehen, dass Thais frei von Süchten und Abhängigkeiten werden. Zum Beispiel von Drogen, Alkohol, Prostitution, Magie, Geldschulden, Lotterie und destruktiven Machtstrukturen.

Gegenseitiges Vertrauen soll wachsen unter den Leuten in den Slums, damit sie einander helfen und Beziehungen in Familien und deren Umfeld geheilt werden.

Wir wollen christliche Gemeinschaften aufbauen, wo Menschen in der Beziehung zu Jesus wachsen und Leiterschaft gefördert wird, damit Thai selber leiten und weitere Kreise ohne grossen finanziellen Aufwand aufbauen können.

Projektbeschrieb

Hoffnung fest verankern
Bibel-Grundlagen für Nomaden

Theologische Bildung – Open Air: In der Hauptstadt der Mongolei, Ulaanbaatar, lebt die Hälfte der 3 Millionen Einwohner des Kabdes. Dort gibt es auch viele christliche Gemeinschaften. Nur wenige gibt es dagegen unter den nomadischen Hirten in den Steppen der Mongolei. Mongolische Evangelisten besuchen die Hirten und erzählen ihnen die Gute Nachricht von Jesus Christus. Andere besuchen Gefangene oder kümmern sich um Strassenkinder. Diese Evangelisten werden sorgfältig ausgewählt und ständig weitergebildet.
TEE Kurse tragen dazu bei, dass christliche Gemeinschaften entstehen und dass ihre Mitglieder im Glauben wachsen. Junge Christen lernen am eigenen Wohnort, Gottes Wort besser zu verstehen, es zu erklären und praktisch anzuwenden.

Projekte

AIDS Care Nordthailand 

AIDS betrifft nicht nur Erwachsene. Auch deren Kinder werden Opfer der Krankheit. Verlieren AIDS-Betroffene ihre Arbeit, kann das Schulgeld der Kinder nicht bezahlt werden. Nach dem absehbaren Tod der Eltern und ohne Schulbildung landen viele Kinder auf der Strasse oder in der Prostitution, wo wiederum AIDS und damit dasselbe Schicksal für ihre eigenen Kindern lauert. Ein fast endloser Teufelskreis!

AIDS Care will diesen Teufelskreis durchbrechen und betroffenen Kindern durch eine solide Ausbildung Hoffnung und Chancen für eine bessere Zukunft geben.

Flyer

Hoffnung über kulturelle Grenzen hinweg

Einheimische Missionsbewegungen: «Eine christliche Gemeinde in jeder Stadt der Mongolei und eine Gemeindegründungs-Bewegung unter sämtlichen Volksgruppen des ehemaligen Grossreichs» (Vision Mongolisches Missionszentrum).
Einheimische Missionen senden bewährte Christen zu umliegenden Volksgruppen – und in angrenzende Regionen oder andere Länder. Diese engagieren sich in Sozialprojekten, etablieren sich als Geschäftsleute, verkünden die Gute Nachricht und leiten alle Interessierten an, Jesus nachzufolgen.
OMF unterweist die nationalen Missions-Organisationen beim Wahrnehmen ihrer Verantwortung und unterstützt diese finanziell. Mitarbeitende der OMF sind mit einheimischen Christen unterwegs und coachen sie im Blick auf einen
effektiven interkulturellen Dienst. Dies geschieht in der Mongolei, auf den Philippinen, in Indonesien, in Thailand und in anderen Ländern.

Gehörlosenkindergarten KiGa Mongolei

Die Mongolei hat fast 60’000 Gehörlose und nochmals so viele Leute mit starker Hörschädigung. Oft sind diese Leute arm und Aussenseiter der Gesellschaft. Das vorliegende Projekt will gehörlosen Kindern im Vorschulalter ermöglichen, angepasste Kommunikationssprachen zu lernen, um den Einstieg in die Sonderschule, aber auch die Integration in den Alltag, zu erleichtern. Pro Jahr sollen 40 Kinder die Chance haben, eine Vorschulausbildung zu geniessen.

10 Jahre KIGA Erfolgsgeschichte (pdf)

Weitere Informationen

Hoffnung innovativ bündeln – Juniorpastoren fördern in Japan

Praxis für Pastoren in Ausbildung: Viele Japanische Gemeinden haben nur wenige Mitglieder. Grosszügig unterstützen sie ihren Pfarrer. Doch Bibelschulabsolventen oder Praktikanten finden praktisch keine Gemeinde, in der sie erste Erfahrungen machen und wertvolles Mentoring erleben dürfen. Der Japanische Gemeindebau-Fonds unterstützt einheimische Mitarbeitende, die in einer lokalen Gemeinde erste Berufserfahrungen sammeln möchten.
• Junge Pastoren werden in ihrem Dienst begleitet. • Lokale Gemeinden wachsen. • Mitarbeitende können ihre Gaben
entdecken und ausprobieren. • Japanische Gemeinden erkennen den Wert einer praxiserprobten theologischen Ausbildung.

Auskunft und Informationen zu verschiedenen Projekten der OMF erhalten Sie bei: ÜMG|OMF, Neuwiesenstrasse 8, 8610 Uster (Kontakt) – Projektbroschüre 2018
Postkonto 80-26221-0 IBAN: CH95 0900 0000 8002 6221 0 (Bitte vermerken Sie den Projektnamen!)

Partnerprojekte

Hokkaido Bible Institute (HBI)

Das HBI bildet theologischen Nachwuchs für die japanische Kirche aus. Im Jahr 2019 soll die Bibliothek erweitert werden. OMF hat sich entschieden, diese Massnahme auch finanziell zu unterstützen. Dozent Michael Widmer stellt das Projekt vor.

Hokkaido Bible Institute

Projekte

Hoffnung digital säen – “Seisho no Kotoba”

Wer ist denn Jesus Christus?
Viele Japaner wissen nur, dass an Weihnachten der Samichlaus kommt und Geschenke bringt. Seisho no Kotoba bringt jeden Tag einen Bibelvers oder eine bedenkenswerte Message auf dein Handy. Über die Netze sozialer Medien sind die Japaner miteinander verbunden.
‹Connect Japan› macht sich dies zu Nutze und braucht ‹Social Media›, um die gute Nachricht zu verbreiten. Tägliche Bibelzitate wecken den Appetit nach mehr. Interessierte Menschen vernetzen sich – und so entstehen Bibelgesprächsgruppen: vernetzt über die sozialen Medien, begleitet von Christen mit einem Herz für Gemeindebau in Japan.

Projekte

SAAT Malang

Daniel und Eva T. arbeiten in Indonesien und führen dort Ehe- und Familienseminare und Workshops in Gemeinden und anderen Institutionen durch. Des Weiteren unterrichtet Daniel auch am Southeast Asia Bible Seminary, wo sie beide als Seelsorger und Berater arbeiten. Häufig ist er auch als Prediger in verschiedenen Gemeinden tätig.

Kontakt

Naivität

NAIVITÄT ist ein Kunstprojekt der Familie Lam in der Schweiz und in Hong Kong. Ihr Wunsch ist es, Menschen durch Kunst mit dem Evangelium zu erreichen.

Weitere Informationen

Verein Zämespiel (Schweiz)